Bad geputzt

Das Kellerbad, von welchem wir uns allerdings trennen wollen/mĂŒssen, wurde drei Jahre lang nicht benutzt. Kompanien von toten Spinnen lagen in der Duschtasse und im Waschbecken herum. Fingerdick Staub auf allem, auch auf den WĂ€nden.

Da die oberen BĂ€der entkernt wurden, benötigten wir wenigstens eine Gelegenheit zur Notdurft und als Wasserquelle im Haus. Ich putzte also fĂŒr eine Stunde das Bad wortwörtlich von oben bis unten.

Dabei fielen mir einige Dinge auf: Die Fliesen rissen mitten in der Wand durch Druck (nicht durch Zug oder Verschiebungen!) und zwei Reihen unter dem Waschbecken platzten von der Wand ab. Wie passiert sowas? Das passiert, wenn man keine Dehnungsfuge einplant, sondern die Spalten zwischen Boden, Decke und WĂ€nden nicht mit Silikon (an der Decke mit Acryl), sondern mit Fugenmasse ausfugt. Okay, dem fast dreißig Jahre altem Kellerbad weint sowieso niemand eine TrĂ€ne nach.

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In der grĂŒnen Hölle

Seit mehr als drei Jahren wurde das GrundstĂŒck nicht mehr gepflegt und hatte sich zwischenzeitlich in eine grĂŒne Hölle verwandelt. Der Bewuchs auf dem Hang oberhalb der Zufahrt war natĂŒrlich noch einige Jahrzehnte Ă€lter. Da wir dort aber den „Anbau“ fĂŒr unser Arbeitszimmer planen – das möglichst noch in diesem Jahr angehen wollen – und Anfang MĂ€rz der Nistschutz beginnt, war Eile geboten.

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Kellerpanoramen

Hier einige Bilder vom Keller. Das Haus stand drei Jahre leer und alle KellertĂŒren waren geschlossen. Das hat gerade dem Werkraum enorm zugesetzt. Das Massivholzregal ist an den unteren Kanten teilweise völlig vermodert. Einige RĂ€ume mĂŒssen dringend mit Sanierputz versehen werden. Den Anfang macht der Werkraum, der dann als Lagerraum bis zum Umzug dienen muss.

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Maschin gaputt!

Der gute Einhell Bohrhammer ist nach wenigen Stunden Einsatz verreckt. Tja, um es im Handwerkerjargon zu sagen: „Maschin gaputt!“
Jetzt das doppelte fĂŒr einen Metabo rausgehauen. Die „gesparte“ Kohle fĂŒr den Einhell hat mich einen halben Arbeitstag gekostet und viel Lauferei beschert.
Wer billig kauft, kauft zweimal. Einhell ist aber eigentlich nicht so ĂŒbel, nur dieser Bohrhammer hat wohl öfter Probleme, wie man so liest.

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Unter Geiern

Einkauf. Das Bisschen kostet ĂŒber 100 Euro. Elende Geier. Mit der Toom-Rabatt-Karte vom Elektriker wurde es etwas weniger. Bis wir mit unserer eigenen Karte 5.000 Euro in einem Jahr eingekauft hĂ€tte, war uns zu unsicher. Lieber so die 10 % Nachlass mitnehmen und dem Elo-Mann ein bisschen was gönnen.

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Alter Scheiß muss raus…

… neuer Scheiß muss rein – um es mit Element of Crime zu sagen.

Im Zuge der Renovierung und der Elektro-Neuinstallation des Werkraumes unter dem Wohnzimmer mussten alle Leitungen von den Elektroheizkörpern weichen. Die waren alle unter der Decke in Leerrohren verlegt und von unten durch die Geschossdecke gefĂŒhrt. Ich schnitt die stumpf kurz unter der Decke ab und konnte die so von oben herausziehen. Die Heizkörper war nur in Schienen an der Wand eingehĂ€ngt, die Demontage gestaltete sich relativ einfach. Einzig die Verteilerdosen mit den Relais der Thermostaten riss ich komplett aus der Wand. Der Heizkörper vor Kopf war einfach an eine dĂŒnne Rigipswand geschraubt – mir ist rĂ€tselhaft, wie der ĂŒberhaupt halten konnte, denn er ist sackschwer.

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Falsches Werkzeug

Als frisch gebackener Hausbesitzer kann einen die Angst vor einem umstĂŒrzenden Baum schon den Schlaf rauben. Die Angst kam auch nicht von ungefĂ€hr, denn im Garten lag eine Baumspitze bereits zwischen Pavillon und dem „Olympiabecken“ und ein Baum auf dem GewĂ€chshaus.

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Einbauspots

Wie hier bereits geschildert, bleibt die Holzdecke unter den Rigipsplatten. Ja, gut, das macht die Verteilung der Elektrik nicht einfacher.
Ist aber auch kein echtes Problem.

Was aber ein echtes Problem ist: Die verdammte Bohrkrone, bzw. deren Aufnahme hat 13 mm! Ich habe nur eine Metabo mit SDS, eine uralte AEG Schlagbohrmaschine (die ich total liebe!) und Akkuschrauber, welche alle nur 8 mm Bohrfutter haben. Ficken!

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