Urlaubs­im­pres­sio­nen

sonnenuntergang möwe

Lese­dau­er 8 Minu­ten Urlaubs­im­pres­sio­nen: Sprü­che, Erleb­nis­se, Anek­do­ten. Eltern­ty­pen. Kin­der­ty­pen. Cam­per­ty­pen. Auto­fah­rer­ty­pen. Fremd- und Eigen­scham. Anmer­kung: Die Bil­der stam­men nicht alle aus die­sem Urlaub. 28. Juli: Lebens­im­pres­sio­nen Toch­ter S™ sitzt im Kin­der­sitz des Rext­ons: Hat die Gurt­zun­ge in der Hand, starrt auf den ver­schlun­ge­nen Gurt und meint: „Der Gurt ist ver­dreht …“, sie seufzt, „so wie das Leben …“ Ich fra­ge erstaunt … Wei­ter­le­sen

AAA-Brem­sen nachrüsten

bremstrolle wohnwagen

Lese­dau­er 8 Minu­ten Wir woll­ten der Sicher­heit wegen selbst nach­stel­len­de AAA-Bre­m­­sen nach­rüs­ten las­sen. Wer glaubt, dass es ähn­lich ein­fach ist her­aus­zu­fin­den wel­che Brem­sen an einem Wohn­wa­gen ver­baut wur­den, wie es das bei einem Auto ist, der irrt gewal­tig. Ihr habt aber mich! Wir fin­den das schon raus. 🙂 Wenn wir schon dabei sind, küm­mern wir uns auch gleich noch um … Wei­ter­le­sen

Man spricht Deutsch

achtung unfallgefahr

Lese­dau­er 5 Minu­ten Cam­per und Hun­de­be­sit­zer Letz­tes Jahr waren wir auf einem gro­ßen Cam­ping­platz in Vene­ti­en. Man spricht Deutsch dort. Und ich merk­te mal wie­der: Hun­de­be­sit­zer und Cam­per gehen mir auf den Sack. Das wür­de mir eigent­lich nicht auf­fal­len. Wenn wir selbst nicht zu die­sen Grup­pen gehö­ren wür­den. „Jün­ge­re“ Cam­ping­platz­nach­barn sind okay. So um die vier­zig. *sic* Die … Wei­ter­le­sen

Höl­le Elternabend

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Lese­dau­er 3 Minu­ten Als Mann (und mit mehr als einem Kind) sind die­se Ver­an­stal­tun­gen nur schwie­rig zu ertra­gen. Ganz schlimm sind Eltern­aben­de in der Grund­schu­le: Emo­tio­nen und Irra­tio­na­li­tät statt Sach­lich­keit und Argu­men­te – auf allen Sei­ten. Was mir auf Eltern­aben­den aber immer wie­der auf­fällt: Die Eltern sind undis­zi­pli­nier­ter als die Kin­der. Offen­bar ist es schwie­rig bis unmög­lich ein­fach … Wei­ter­le­sen

Das Sys­tem der unbe­grenz­ten Möglichkeiten

g7000

Lese­dau­er 22 Minu­ten In einem Kin­der­zim­mer befin­det sich heut­zu­ta­ge eine Rechen­leis­tung – in Form von Com­pu­tern, Spiel­kon­so­len, MP3-Play­­ern und Mobil­te­le­fo­nen – die vor vier­zig Jah­ren alle Rech­ner der Welt selbst zusam­men­ge­nom­men nicht erreich­ten. Frü­her war alles aus Holz Unse­re Kind­heit war damals irgend­wie mehr „mecha­nisch“. Anfang der sieb­zi­ger Jah­re des let­zen Jahr­hun­derts kann­te ich daher Com­pu­ter nur aus Sci­en­ce­­fic­­ti­on-Fil­­men. … Wei­ter­le­sen