Mit dem Rext­on W in den Urlaub

Lese­dau­er 6 Minu­ten

War die Ent­schei­dung für den Rext­on W gut? Wie ver­hält er sich mit einem Wohn­wa­gen am Haken. Hält er, was die Eck­da­ten ver­spra­chen, oder kamen wir abge­nervt am Rei­se­ziel an?

Ich schrei­be die­sen Post aus Vene­zi­en. Wir sind hier­her mit unse­rem fast neu­en Auto, einem Ssan­gYong Rext­on W RX200 e‑XDi 4WD Sap­phi­re mit Auto­ma­tik und Zusatz-Sap­phi­re-Paket (opti­sches Klim­bim, Pom­mesthe­ke und sepa­rat zu öff­nen­de Heck­schei­be – wel­che durch­aus prak­tisch ist), gefah­ren. Am Haken hat­ten wir unse­ren 97er Tab­bert Kor­nett mit 1.500kg.

Die Suche nach einem Ersatz für unse­ren Hyun­dai Tra­jet (Mini­van der Sharan-/Ga­la­xy-Klas­se) mit 2 Liter Ben­zi­ner und manu­el­ler Schal­tung lief über zahl­lo­se Excel-She­ets mit Kos­ten­auf­stel­lun­gen und einem Lastenheft.

Rexton/​Urlaub/​Altautos

 

Kop­f­ent­schei­dun­gen

Alle Autos, die wir bis dahin favo­ri­sier­ten, flo­gen lei­der nach und nach raus. Zafi­ra, Carens, Maz­da 5, Car­ni­val, San­ta­Fe, Tuc­son, i40 Kom­bi, Voya­ger, Fre­e­mont, Grand C4 Picas­so, R‑Klasse, Alham­bra, Gala­xy… alte oder neue Fahr­zeu­ge… alle fie­len dem Taschen­rech­ner – und natür­lich unse­ren Erwar­tun­gen an ein Fahr­zeug – zum Opfer

Heu­te darf (und kann!) ja kaum ein Fahr­zeug noch etwas Gewicht zie­hen. Die „Ver­nunft­klas­se” der 5+2‑Sitzer-Kombis – wie Zafi­ra, Carens oder C‑Max – darf maxi­mal 1.500 kg zie­hen. Dür­fen heisst aber auch nicht kön­nen – jeden­falls nicht so, wie wir und das gedacht hat­ten. Wir woll­ten ja eine Ver­bes­se­rung zum Tra­jet mit 1.900 Kilo Leergewicht.

Gera­de die She­ets mit den (Unter­halts-) Kos­ten­auf­stel­lun­gen – und sagen wir es doch direkt: mit den Finan­zie­rungs­kos­ten – waren erhel­lend. Oder erschre­ckend, wie es die Rea­li­tät ja oft ist. Der Mix aus Anschaf­fungs­kos­ten, Inspek­ti­ons- und Ersatz­teil­kos­ten, Ver­si­che­rungs­prä­mi­en, Steu­er, Ver­brauch und Rei­fen sieht am Ende der Rech­nung sehr oft völ­lig anders aus, als wir es erwarteten.

Gebraucht­fahr­zeu­ge loh­nen sich auch nur bis zu einer gewis­sen Gren­ze, denn schließ­lich soll­te der neue Wagen nicht nur den Tra­jet als Zweit­wa­gen, son­dern auch den Pican­to als All­tags­fahr­zeug und Kilo­me­ter­fres­ser erset­zen. Der klei­ne Pic bleibt uns aber erhalten.

Bis zuletzt war noch ein „nor­ma­les” Auto im Ren­nen: ein Ford Gala­xy. Aber den gibt es de fac­to nicht mehr zu kau­fen bis das neue Modell erscheint. Und auch das hät­te es nur mit die­sem wirt­schaft­lich desas­trö­sen DS-Getrie­be gegeben.

Wie neu­lich ein VW Mit­ar­bei­ter zu mir mein­te: „Es soll ja Leu­te geben, die mit einem DSG 120tkm schaf­fen, aber meist fal­len die 6.000,- EUR Repa­ra­tur­kos­ten schon viel frü­her an.”. Da wird einem schon klar, war­um es bei „deut­schen” Her­stel­lern nur zwei Jah­re Garan­tie gibt. Die müs­sen nur die ers­ten zwei Lea­sing­s­jah­re wirt­schaft­lich sein, der Fir­men­wa­gen­re­ge­lung sei Dank. 😐

Lan­ge Rede, kur­zer Sinn:

Es wur­de am Ende also ein Ssan­gYong mit fünf Jah­ren Garan­tie. Zwei Fahr­zeu­ge waren noch in der enge­ren Wahl: Ein Rodi­us Sap­phi­re aus 11/​2014 mit 3.500km auf der Uhr, Stand­ort bei Trier – und ein Rext­on Sap­phi­re vom Ende 01/​2015 mit 2.200 Vor­führ­ki­lo­me­tern run­ter, wel­cher in Nid­derau stand. Die­sen Rext­on kann­ten wir sogar schon: klick!

Bun­des­weit waren die bei­den die attrak­tivs­ten Ange­bo­te. Zum Rabatt für „kin­der­rei­che Fami­li­en”, die von San­gYong mit immer­hin 20% auf den End­preis bedacht wer­den, kamen noch ein­mal etwas über 5% für das hal­be Jahr Nut­zungs­dau­er hin­zu. Für mei­nen abge­lieb­ten Tra­jet wur­de mir noch eine Sum­me gebo­ten, die mei­ne Kinn­la­de auf das Brust­bein klap­pen liess und die ich wohl nie­mals auf dem frei­en Markt hät­te erzie­len können.

Bei­de Händ­ler waren – im Gegen­satz zu eini­gen wirk­lich selt­sam pat­zi­gen und unin­ter­es­sier­ten Händ­lern – wirk­lich bemüht und freund­lich. Den Aus­schlag mach­te aber am Ende der um (nur) 500,- EUR höhe­re Preis des Rodi­us, den wir für uns selbst als Ent­schei­dungs­hil­fe nah­men. Wäre er gleich gewe­sen, hät­ten wir den Rodi­us gekauft.

Wie fährt sich der Rext­on im Hängerbetrieb?

Kurz: per­fekt! Ziel­grup­pe des Autos sind ver­mut­lich Pfer­de­be­sit­zer, die einen Pfer­de­an­hän­ger von der durch­weich­ten Wie­se zie­hen müs­sen. Der zuschalt­ba­re Vor­der­rad­an­trieb ist eigent­lich nur bis 80 km/​h auf der Stras­se zuge­las­sen. Man soll­te ihn dort aber nicht zum Spass benut­zen, denn er ist nicht son­der­lich „intel­li­gent” und schränkt auch den Wen­de­kreis deut­lich ein. Mit zuge­schal­te­ten Unter­set­zer­ge­trie­be ist dann sowie­so nur noch Gelän­de ange­sagt, in dem nor­ma­le SUVs ste­cken bleiben.

Der Rext­on hat einen klas­si­schen Lei­ter­rah­men, an dem ich mit vier Schrau­ben sehr leicht und schnell eine abnehm­ba­re Anhän­ger­kupp­lung anschrau­ben konn­te. Es gibt nur noch weni­ge Fahr­zeu­ge die einen Lei­ter­rah­men haben, der neue Mitsu­bi­shi L200 ist so ein Vertreter.

Ein­bau der Anhän­ger­kupp­lung vor dem Urlaub

An den Haken neh­men kann der Rext­on mit dem Zwei­li­ter Die­sel, der Ende 2015 durch einen 2,2 Liter Die­sel mit 185 PS und 400 Nm ersetzt wird, immer­hin noch 2.600kg. Das Chas­sis ist für bis zu 3,5 Ton­nen gut, aber die Moto­ren, die das zie­hen dür­fen, gibt es in Deutsch­land nicht im Angebot.

Die Leis­tungs­wer­te des neu­en Euro 6‑Motors erreicht der Euro 5‑Zweiliter auf ande­ren Märk­ten, nur in Euro­pa eben nicht. So ist es auch nicht ver­wun­der­lich, dass man ihn durch bil­li­ges Chip­tu­ning leicht auf die 185 PS und 400 Nm brin­gen kann.

Hät­te, wäre, wenn! Mit dem aktu­el­len Motor bekommt man immer­hin 155 PS und 360 Nm. Letz­te­re ste­hen bereits bei 1.500 U/​min an und erge­ben mit der kurz über­setz­ten Wand­ler­au­to­ma­tik eine Basis für ein her­vor­ra­gen­des Zugfahrzeug.

 

Rexton/​Urlaub/​Fahrt

Platz­neh­men!

Die Pas­sa­gie­re (zwei Erwach­se­ne, zwei Jugend­li­che mit 14 und 16 Jah­ren, unse­re Kleins­te mit 5 Jah­ren sowie unser Hund wur­den auf die Sit­ze so ver­teilt, dass nur der mitt­le­re Sitz der zwei­ten Rei­he frei blieb. Dort trenn­te die her­aus­klapp­ba­re Arm­leh­ne die Jugend­li­chen und ver­hin­der­te Streitereien.

Auf der drit­ten Sitz­bank saß die Kleins­te auf einem Reca­ro Start und der Hund auf einer der übli­chen Schutz­de­cke. Der Hund war mit einem Geschirr ange­schnallt. Von nie­man­dem kamen Kla­gen, alle waren augen­schein­lich gut unter­ge­bracht. Der Gepäck­raum war aber lei­der so gut wie leer. Zu klein für das Vor­zel­t­ge­stän­ge, schluck­te er nur unser „Hand­ge­päck“.

Der Wohn­wa­gen steht etwas höher auf dem Kugel­kopf der Anhän­ger­kupp­lung, als noch beim Tra­jet. Es emp­fiehlt sich also, die ange­ge­be­ne Stütz­last des Wohn­wa­gens aus­zu­nut­zen, sofern die­se 140kg nicht über­schrei­tet (je nach Anhängerkupplung).

An den Außen­spie­geln konn­te ich unse­re uni­ver­sel­len Wohn­wa­gen­spie­gel pro­blem­los befes­ti­gen. Die elek­tri­schen Spie­gel las­sen sich pro­blem­los zum vor­ge­ge­be­nen Anschlag ver­stel­len – das war bei Tra­jet nicht so, da stör­ten die Klem­men der Wohnwagenspiegel.

Auf der Bahn!

Wäh­rend der Fahrt

 

Mit unse­rem Wohn­wa­gen, der bela­den 1.500 Kilo wiegt und ins­ge­samt 7,7 Meter lang ist, beschleu­nigt der Rext­on in 14 Sekun­den auf 80 km/​h. So kommt man ohne Schweiß­per­len auf der Stirn auf jede Autobahn.

In Fahrt stell­ten wir dann im Abgleich mit der GPS-Geschwin­dig­keit fest, dass der Tacho mit den 255ern auf den 18″-Felgen die kor­rek­te Geschwin­dig­keit anzeigt. Also den Tem­po­mat auf 100 km/​h gestellt und den Rest das Auto erle­di­gen las­sen. Der Tem­po­mat lässt sich auch manu­ell am Hebel­chen ändern, falls man etwas lang­sa­mer oder schnel­ler sein will.

Nur bei einem Über­hol­ma­nö­ver, wenn man schnell vor­bei will und das Gas durch­drückt, schal­tet die Auto­ma­tik einen Gang run­ter. Ansons­ten cru­ist sie auch Stei­gun­gen ganz ent­spannt empor.

Die Geräusch­ku­lis­se ist sehr nied­rig. Man hört lei­se Wind­ge­räu­sche ab 100 km/​h, aber Motor und Abroll­ge­räu­sche hal­ten sich vor­nehm zurück. Ein­zig die Kli­ma­au­to­ma­tik wird mit zuneh­men­der Außen­tem­pe­ra­tur lau­ter. Hier fällt auf, dass wir die Tem­pe­ra­tur aber auch um drei Grad wär­mer ein­stell­ten als noch im Tra­jet: 24 Grad, statt 21 Grad. Dar­un­ter war es uns ein­fach zu kalt.

Ers­te Panne!

Beim ers­ten Halt, bei dem wir immer alles noch ein­mal kon­trol­lie­ren, stell­ten wir fest, dass die Stand­lich­ter auf der rech­ten Sei­te des Autos und des Wohn­wa­gens nicht mehr leuch­te­ten. Der alte Tab­bert nervt immer wie­der mit sol­chen Geschichten.

Das dicke Hand­buch von Ssan­gYong schweigt sich zum The­ma Siche­run­gen weit­ge­hend aus und in den Deckeln der Siche­rungs­käs­ten steht erstaun­lich kryp­ti­sches Zeug. Also rie­fen wir den ADAC, soll der sich doch dar­um küm­mern. Frau® bestand aber dar­auf, dass ich mich um die Sache selbst küm­mern soll­te. Also schau­te ich mir den Siche­rungs­kas­ten im Motor­raum noch ein­mal genau­er an… „Tail LD(RH)” war mit 10 Ampere abge­si­chert. Wenn die nicht durch­ge­brannt wäre. Ich habe die gegen die Spa­re-Fuse getauscht und dem ADAC abgesagt.

 

Ich höre kei­ne Stimmen!

Auf der letz­ten deut­schen Tank­stel­le vor Öster­reich tan­ken wir noch ein­mal voll und änder­ten die Stim­me des zuge­kauf­ten Android After­mar­ket-Navis auf die bekann­te „Michae­la by Bit­marc”, die man in ein­schlä­gi­gen Foren her­un­ter­la­den kann. Die­se Stim­me ist per­fekt und extrem natür­lich. Lei­der ist sie auch sehr alt – und brach­te die aktu­el­le Pri­mo-Navi­ga­ti­on wohl so durch­ein­an­der, dass sie nur noch Land­stra­ße fah­ren woll­te. Das fiel erst gar nicht auf. Was auf­fiel war, dass Michae­la kei­ne Abbie­ge­an­sa­gen mach­te. *grrrr*

Alle an Bord schlie­fen und ich woll­te nicht blind am Radio fum­meln, der Rext­on schnurr­te die Päs­se hoch und die engen Kur­ven mach­ten damit unge­wohn­ten Spaß. Erst ein Reset und die Ent­fer­nung der Stim­me brach­ten das Navi wie­der auf Kurs. Aber da waren wir schon so weit in den öster­rei­chi­schen Ber­gen, dass die nächs­te Auto­bahn gewis­ser­ma­ßen uner­reich­bar war.

So führ­te uns der Weg auch über den Plö­cken­pass nach Ita­li­en hin­ein. Dort sieht man eher sel­ten Wohn­wa­gen­ge­span­ne. Aus gutem Grund, wie uns nach dem Schild „Ende der Aus­bau­stre­cke” klar wur­de. Den Auf­stieg begrenz­te aber nicht das Leis­tungs­ver­mö­gen des Rext­ons, son­dern die Angst um die Wohn­do­se, die auf die­sem asphal­tier­ten Acker doch arg durch­ge­schüt­telt wur­de. Frau® kom­men­tier­te das mit: „Unglaub­lich, dass das Auto das ein­fach so wegsteckt!”.

Rich­tig, ein DSG hät­te auf der Stre­cke ver­mut­lich über­hitzt den Geist auf­ge­ge­ben und die Fahrt durch dau­ern­de Schalt­vor­gän­ge unent­spannt gemacht. Die ein­schlä­gi­gen Test­be­rich­te in den Cara­van­zeit­schrif­ten sin­gen ein Lied davon. Die klei­nen Tur­bo­ben­zi­ner, so toll die sind, hät­ten auf dem Pass die Öltem­pe­ra­tur auf die 120 Grad-Mar­ke getrie­ben. Gesund ist das nicht.

Abwärts war auch alles in Ord­nung. Das Auto ist eben als Zug- und Gelän­de­fahr­zeug kon­zi­piert wor­den. Nie kam ich auf die Idee, manu­ell die Gän­ge wäh­len zu wol­len. Die alte Mer­ce­des-Auto­ma­tik ist – ohne Über­trei­bung – tat­säch­lich per­fekt auf den Motor und das Fahr­zeug ange­stimmt. Nur ist der Plö­cken­pass nicht wirk­lich für brei­te­re Fahr­zeu­ge gedacht, auch wenn uns zwei oder drei LKW ent­ge­gen­ka­men, war es an den meis­ten Stel­len mit einem Wohn­wa­gen und einem ent­ge­gen­kom­men­den PKW so rich­tig knapp. Ein Glück gibt es immer wie­der Aus­weich­buch­ten. In eine die­ser  fuhr nach eini­ger Zeit der vor uns fah­ren­de Off-Road-Cam­per ein und stieg mit generv­ten Gesichts­aus­druck aus. Ob der auch die Navi­ga­ti­on von Pri­mo hatte?

Plö­cken­pass

 

Fazit

Die Rei­se war also für alle Pas­sa­gie­re ent­span­nend. Auch der Geld­beu­tel freu­te sich, als am Ende ein Durch­schnitts­ver­brauch von 9,1 Liter Die­sel ange­zeigt wur­de. So ent­spannt, güns­tig und sicher sind wir mit dem Wohn­wa­gen noch nicht in den Urlaub gefahren.

Rexton/​Urlaub/​Ziel

 

7 Gedanken zu „Mit dem Rext­on W in den Urlaub“

  1. Dan­ke für dei­nen tol­len bericht.
    Wir sind nun auch stol­ze Rext­on W besit­zer (seit einer Woche).
    Und ja wir wol­len auch mit unse­rem Wohn­wa­gen verreissen,toll zu wis­sen das wir uns für das rich­ti­ge Fahr­zeug ent­schie­den haben.
    Dan­ke.

    Grüs­se

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  2. Gute Wahl.
    Hab ich dir ja im WWF schon geschrie­ben.
    Mei­ne Fra­ge.
    Wie stehts mir Ver­si­che­rung und Steuern

    LG andre­as

    Antworten
  3. Hal­lo Andreas,

    Steu­ern lie­gen um 400,- EUR, je nach gewähl­tem Getrie­be und dem damit ver­bun­de­nen CO2-Ausstoss. 

    Schät­ze, dass SY nicht son­der­lich cle­ver war und das Motor­steu­er­ge­rät nicht die Test­läu­fe erkennt, denn unser Real­ver­brauch liegt nicht über dem ver­gleich­ba­rer Fahr­zeu­ge. Aber das The­ma geht ja gera­de durch die Pres­se. Die Dum­men sind halt die Ehrlichen.

    Ver­si­che­rung wird bei uns mit SF26 und TK ohne, VK650(?) um die 350,- EUR im Jahr betragen.

    Genaue­res weiss ich erst beim Ein­tref­fen der Beschei­de. Gera­de die Ver­si­che­rung gibt mir tele­fo­nisch immer unter­schied­li­che Bei­trä­ge durch, die sich von den online errech­ne­ten unterscheiden. 

    Die Ver­gleichs­por­ta­le kanns­te direkt kni­cken, da kom­men immer deut­lich güns­ti­ge­re Ange­bo­te raus, als die ein­zel­nen Anbie­ter Dir dann ver­bind­lich mit­tei­len. Zeitverschwendung. 

    Antworten
  4. Dan­ke für den inter­es­san­ten Bericht. Wer­de mei­nen neu­en Rext­on dem­nächst mit Wohn­wa­gen ausprobieren. 

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  5. Net­ter Bericht,
    unser Rext­on W 2.2 l 7 gang auto­ma­tik, wird nächs­te woche gelie­fert.
    Dann kommt erst mal der 1.8 T Weip­pert darn
    Dein Ver­brauch ist ja sen­sa­tio­nell.
    Grü­ße

    Frank 🙂

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  6. Hal­lo,

    habe sehr inter­es­siert den Bericht gele­sen, ich fah­re einen Rodi­us, kannst Du mir sagen wel­che Spie­gel da pas­sen, bis­her habe ich da Probleme.

    LG
    Gün­ter

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  7. Von Ber­ger, Hucke­pack 3.

    Aber so toll sind die nicht. Zit­tern schon. Aber, naja, geht schon.
    Es gibt ja noch die 4er, die sind viel­leicht besser.

    Ich bin ein­fach zur Filia­le und habe ein paar Spie­gel aus­pro­biert, die Leu­te in FFM sind da schmerz­frei und las­sen einen gewähren. 

    Antworten

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