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Lesedauer 2 Minuten

Wow! Unverhofft kommt oft. Und so kam auch ich zu meinen 15 Minuten Ruhm. ­čÖé Das Ganze kam in’s Rollen, als ich zuf├Ąllig auf SPON die neue Rubrik „Yestertech“ las. Dort fragte Konrad Lischka nach der Meinung der Leser – er wollte wissen, wer f├╝r uns die Pioniere des Computerzeitalters gewesen w├Ąren. Aufgef├╝hrt waren nat├╝rlich die ├╝blichen Verd├Ąchtigen, die die Leute noch kennen. Unter anderem auch ein Atari VCS! *schnauf* Da musste ich ihm widersprechen und das gute, alte G7000 in’s Feld f├╝hren. Da ich keinen besseren Bericht ├╝ber das G7000 kenne, als meinen… *schn├╝ff-schn├╝ff* Puh! Was stinkt denn hier pl├Âtzlich so? ­čÖü … habe ich ihm in meiner ausf├╝hrlich begr├╝ndeten Antwortmail auch einen Link hierher geschickt.

Der Mann war sehr angetan von meiner pers├Ânlichen Sichtweise auf das G7000, und er fragte, ob ich nicht einen Bericht f├╝r „Yestertech“ schreiben wolle.

Hallo? Wann hat man denn die Gelegenheit auf SPON zu erscheinen? Geld gab es keines, nur die bekannten warholschen 15 Minutes. ­čÖé

Zum Gl├╝ck konnte ich auf Material zur├╝ckgreifen, dass ich in meiner angefangenen „Homecomputer“-Biographie noch auf der Platte schlummern hatte. Trotzdem packte mich so eine Art „Lampenfieber“ mit einhergehender… ich will nicht sagen „Schreibblockade“, aber doch so was in der Art. Ich hatte st├Ąndig potentielle fachfremde Leser im Hinterkopf, so dass ich mich beim Schreiben irgendwie verkrampfte. Ich finde, dass man das an einigen Ecken auch merkt.

Die Bilder in meinem urspr├╝nglichen Bericht gingen ja gar nicht. Also bem├╝hte ich mich, Bilder zu machen, die nicht ganz so peinlich w├Ąren. Ohne gute Kamera, mit einem von den Kindern geklauten, blauen Karton und nur mit zwei einfachen Halogenlampen bewaffnet, ging ins ans Werk. Das A und O ist eine kurze Belichtung und eine weitgehend schatten-, blend- und spiegelfreie Beleuchtung. Kniffliger als man denkt, wenn man keine Lichtstreuer hat.┬áDas sp├Ątere Freistellen im Photoshop war dann auch nur eine Sache von Minuten. Schlecht ausgeleuchtet ist es auf der anderen Seite aber fast unm├Âglich.

Der Artikel erschien heute auf SPON als „Das Telespiel mit dem Supermampfer„.

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