Gar­ten­haus bauen

Lese­dau­er 9 Minu­ten

Bekann­te zogen um und woll­ten ihr Gar­ten­haus auf den Sperr­müll geben. Bei den gan­zen Ent­rüm­pe­lungs­ar­bei­ten hat­ten wir gehol­fen und dach­ten uns, solan­ge wir noch kei­ne Gara­ge gebaut haben, könn­ten wir das Haus auf das Stell­platz­grund­stück stel­len. Ansehn­lich war es nicht mehr. Der selbst gebau­te, dicke Rah­men hat­te einen Scha­den. Er stand auf dem Pflas­ter und das Was­ser sam­mel­te sich innen, so dass er sich lang­sam auf­lös­te. Es war dun­kel­braun gestri­chen, matt und aus­geb­li­chen. Das Dach hing schon leicht durch. Es sah also aus, wie alle Gar­ten­häu­ser der 1.000 EUR-Klas­se nach einer Wei­le aus­se­hen. Irgend­wie… traurig.

Für den Stell­platz soll­te es aber noch reichen.

Wie es so ist, haben wir das Haus in Ein­zel­tei­len auf den ver­wil­der­ten Stell­platz gelegt – und mehr oder weni­ger ver­ges­sen.
Ein gan­zes Jahr oder so.

Aus­gangs­la­ge

Unser Vor­gar­ten ging uns schon immer auf die Ner­ven – schon vor dem Bau. Wer braucht einen Vor­gar­ten? Zumal der Rich­tung Nor­den liegt.
Die Pflan­zen, die da wach­sen, die will man ja nicht haben. Gras? Fehl­an­zei­ge! Eine Rei­he Koni­fe­ren stan­den dort. Ein Gar­ten­schrank und die Müll­ton­nen­box. Gera­de die Box hat­te die bes­ten Jah­re hin­ter sich. Die Far­be blät­ter­te ab und im Prin­zip war sie zu groß für die klei­nen Müll­ton­nen. Das gefiel uns alles nicht wirklich.

Mülltonnenbox
(Müll­ton­nen­box, neu­er Rollrasen)

Da war doch noch das Gar­ten­haus…? Könn­te das nicht pas­sen?
Jo, passt wie die Faust aufs Auge. Wer will aber schon ein Gar­ten­haus direkt neben dem Ein­gang ste­hen haben? Wir eigent­lich nicht. Egal. Bes­ser als küm­mer­li­che Pflan­zen und blan­ke Erde. Am Ende sieg­te die Logik.

Auf­räum­ar­bei­ten

Die Müll­ton­nen­bo­xen kamen weg. Die habe ich auf Ebay-Klein­an­zei­gen ver­schenkt.
Die Wasch­be­ton­plat­ten habe ich aber so gelas­sen. Die waren ordent­lich in Split ver­legt. Unter dem Haus muss ja kei­ne feuch­te Erde lie­gen, dann hält es auch länger.

Der Bekann­te hat­te das Haus auf einen über­mas­si­ven Rah­men gesetzt. Bei ihm stand es aber auf einer durch­weg gepflas­ter­ten Stel­le. Lei­der auch nicht ganz im Was­ser, so dass sel­bi­ges unter den Rah­men floss und einen Bal­ken bereits auf­ge­löst hat­te. Ich habe ein­fach Ersatz im Bau­markt gekauft, den dran­ge­tak­tert. Damit der recht dün­ne Boden nicht zu sehr federt (was er beim Bekann­ten tat), habe ich noch ein paar Hart­holz­lat­ten eingearbeitet.

Das Gan­ze dann noch gründ­lich mit Lasur von allen Sei­ten getränkt – bes­ser ist bes­ser. Die Mas­se des Rah­mens habe ich mir notiert, damit ich das Fun­de­ment pas­send set­zen konnte.

gartenhaus, rahmen
(Müll­ton­nen­bo­xen ent­sorgt, Rah­men erneu­ert und verstärkt)

koniferen fällen
(Abge­holzt und auf­ge­reiht: Koniferen)

Aber zuerst muss­ten die Koni­fe­ren weg. Ich ver­such­te es mit dem Spa­ten, ich ver­such­te es mit der Spitz­ha­cke, ich ver­such­te es sogar mit dem Brech­ei­sen. Kei­ne Chan­ce!
Viel­leicht hät­te ich das Auto mit einem Seil und einen Abschlepp­seil neh­me sol­len, um die Bäu­me her­aus zu reis­sen… dann wäre das Video dazu sicher auf You­tube gelan­det – und der Baum im mei­ner Heckscheibe.

So säg­te ich die Bäum­chen ein­fach stumpf ab Frau® rück­te denen mit aller­lei elek­tisch betrie­be­nen Gerät­schaf­ten zu Lei­be und brach­te die Äste zum Bau­hof. Die Stäm­me lan­de­ten im Holzunterstand.

Beim Aus­mes­sen der gan­zen Geschich­te hat­te ich schon fest­ge­stellt, dass die Stümp­fe mit den Wur­zeln den Fun­da­men­ten nicht im Wege sein wür­de.
Ich stell­te dabei auch fest, dass es kei­nen rech­ten Win­kel zu Stra­ße gibt.

Soll­te ich das Gar­ten­haus also par­al­lel zum Haus oder zur Stra­ße bau­en?
Was sähe „schie­fer” aus?
Ich ent­schied mich, es par­al­lel zum Haus aufstellen.

Spa­ten­stich für das ers­te Fundament!

Das Punkt­fun­da­ment

frostschutz

Im Rhein-Main-Gebiet herrscht fast schon medi­ter­ra­nes Kli­ma. Ich muss­te die Fun­da­men­te also nicht sehr weit aus­schach­ten, um sie frost­frei grün­den zu kön­nen.
An dem Sei­ten zum Geh­weg hin muss­te ich die Rücken­stüt­ze der Bord­stei­ne ent­fer­nen, um über­haupt gra­ben zu kön­nen. Dabei halt mir mein Bosch­ham­mer mit Meisselaufsatz.

Das Loch stach ich mit Spa­ten pas­send aus und ver­dich­te­te mit dem alten Bal­ken des Rah­mens das Erd­reich dar­in sehr gründ­lich, in dem ich ein Ende immer wie­der mit Wucht hineinstieß.

Ich füll­te dann noch ordent­lich Kies hin­ein und ver­dich­te­te die­sen eben­falls. Aber deut­lich vor­sich­ti­ger, damit ich den Kies nicht in den Boden arbei­te­te.
Beton nach Anlei­tung ange­mischt und nach und nach in das Loch gefüllt. Den erd­feuch­ten Beton ver­dich­te­te ich durch sto­chern und eben­falls mit dem Balken.

2013 07 12 14.57.36dxo
(Fun­da­ment gesetzt)

Das Grund­stück fällt zum Geh­weg hin deut­lich ab. Also muss­ten die Fun­da­men­te gera­de vor­ne recht hoch sein. Das in Beton aus­zu­füh­ren woll­te mir nicht recht gefal­len. Im Bau­markt kauf­te ich mir also rela­tiv gro­ße Natur­pflas­ter­stei­ne und setz­te die auf das Fun­de­ment. Der Vor­teil dabei ist ein­deu­tig, dass ich die Punkt­fun­da­men­te so sehr exakt posi­tio­nie­ren, ins Was­ser legen und nivel­lie­ren konn­te. Aus­ser­dem konn­te ich nahe an die Aus­sen­kan­ten des Grund­stü­ckes gehen.

fundament neben wurzel
(Knap­pe Kis­te: Fun­da­ment neben Wurzel)

Die Koni­fe­ren haben sehr gera­de Wur­zeln. Sie ver­tei­len sich nicht im Erd­reich nach allen Sei­ten, son­dern wach­sen erst ein­mal stumpf nach unten. Das kam mir sehr zupass, denn ein Fun­da­ment war sehr dicht an einem Baum­stumpf.
Klar, der Stumpf wird irgend­wann ver­rot­ten und zu Erde wer­den. Aber da das Gewicht des Gar­ten­hau­ses wird durch die Punkt­fun­da­men­te nach unten abge­lei­tet, nicht zur Sei­te. Auf der wind­ab­ge­wand­ten Sei­te des Wohn­hau­ses muss ich auch nicht mit schwe­ren Stür­men rechnen. 🙂

2013 07 12 15.26.20dxo
(Ers­te Fun­da­ment­rei­he fertig)

Die ers­te Rei­he mit den Fun­da­men­ten war fer­tig. Alles war per­fekt aus­ge­rich­tet und sau­ber nivel­liert. Kein Stein war ver­kan­tet. Prima.

2013 07 12 15.26.45dxo
(Drei Löcher für die wei­te­ren Fundamente)

Der Natur­stein­weg war lei­der ein klein wenig im Weg. Aber das war nicht schlimm, denn im fol­gen­dem Jahr woll­ten wir sowie­so den kom­plet­ten Vor­gar­ten neu gestal­ten und ver­mut­lich pflas­tern. Sie­he dazu: Vor­gar­ten pflas­tern
Bei der Gele­gen­heit tes­te­te ich, ob ich den klei­nen Bosch­ham­mer auch zum ent­fer­nen der Natur­stein­plat­ten im Beton­bett benut­zen könn­te.
Nein, das kann man ver­ges­sen, kei­ne Chan­ce. Das Ding ist eher kaputt, als das der Weg auch nur zu einem Zehn­tel fer­tig wäre.

fundament nivellieren
(Kon­trol­le der Nivellierung)

Am Ende prüf­te ich noch ein­mal die gesam­te Nivel­lie­rung von jedem ein­zel­nen Stein und den ande­ren. Alles pass­te per­fekt.
Ich konn­te also das dar­auf fol­gen­de Wochen­en­de mit dem Bau wei­ter machen.
In der Zwi­schen­zeit wür­de es sowie­so noch genug Arbeit am Gar­ten­haus geben.

Tags dar­auf konn­te ich aber bereits das Fun­da­ment auf­le­gen, so dass es nicht mehr im Wege war.

2013 07 12 21.36.11dxo
(Rah­men aufgelegt)

Hier sieht man sehr schon, dass ich kei­ne Win­kel zur Befes­ti­gung der Hart­holz­lat­ten benut­ze, son­dern die­se tat­säch­lich durch die vor­ge­bohr­ten Bal­ken ver­schraub­te. Das erklärt auch den Ver­satz der Höl­zer zuein­an­der.
Ja, ich weiss, das ist hoff­nungs­los über­trie­ben, aber so bin ich eben.

Die bei­den schrä­gen Lat­ten ver­hin­dern pro­vi­so­risch, dass sich der Rah­men nicht ver­schiebt und als Recht­eck und nicht als Par­al­le­lo­gramm dort liegt.

Maler­ar­bei­ten und Restaurierung

2013 07 12 21.36.52dxo
(Braun muss weg)

Das gesam­te Haus war in Nuss­baum (oder so was in der Art) gestri­chen.
Fle­ckig, ein­ge­ris­sen, auf­ge­raut, verwittert.

Ich schliff das Holz mit dem Del­ta­schlei­fer an und sprüh­te es mit dem Wag­ner-Pis­to­le und der was­ser­lös­li­chen 2‑in-1-Haus­mar­ken­far­be aus dem Bau­haus an.
Nach dem Trock­nen ein fei­ner Zwi­schen­schliff und die Endlackierung.

Ja, drei Schich­ten wären bes­ser gewe­sen, das mer­ke ich nun nach zwei Jah­ren auch. Aber auch so war das noch genug Arbeit. Man glaubt ja nicht, wie groß das Haus letzt­lich ist.

Nach eini­gen Tagen schraub­te ich den teil­sa­nier­ten Boden auf den Rah­men. Ja, das lackie­ren und schlei­fen des Hol­zes dau­ert län­ger als man denkt.

Was­ser­scha­den

Etwas Sor­gen berei­te­te mir eines der Wand­ele­men­te. Die­ses hatt doch eini­ges an Feuch­tig­keit gezo­gen. Das Holz hat­te sich wie ein Schwamm voll­ge­so­gen, so dass das Panel mehr als dop­pelt so schwer wie die tro­cke­nen Panele waren.
Ich stell­te es an die Haus­wand und liess es von der Son­ne trock­nen. Ich hat­te kei­ne gro­ße Hoff­nung, dass ich es wie­der­ver­wen­den könn­te, aber ich täusch­te mich. Anders, als man ver­mu­ten wür­de, litt die Holz­struk­tur kaum unter der Was­ser­ein­wir­kung. Klopf- und Drück­tests zeig­ten kei­ne Schwä­chen und auch der Schrau­ben­zie­her konn­te nicht tie­fer als in nor­ma­les Holz eindringen.

angeschliffen
(Nach dem Schlei­fen deut­lich heller)

tür
(Lücken in der Tür)

Eini­ge Bret­ter waren aber zu stark beschä­digt. An der Tür hat­te eini­ge Nut- und Feder­pa­nele böse Ris­se. Die konn­te ich aber pro­blem­los mit Ersatz aus dem Bau­markt reparieren.

Auf­bau

Wän­de

Den Boden hat­te ich ja schon die Tage vor­her repa­riert und ver­legt, nun konn­te ich die Wän­de auf­stel­len. Das ist auch alles kein Hexen­werk. Man beginnt in einer Ecke und ver­schraubt schlicht die Vier­kant­höl­zer mit dem Boden und den ande­ren Wänden.

gartenhaus rohbau
(Zur Pro­be hin­ge­stellt: das Fahrrad)

Dach

Beim Dach ging ich ande­re Wege als vom Her­stel­ler vor­ge­se­hen. Der ver­schraub­te die OSB-Dach­plat­ten ein­fach mit dem fünf Pfet­ten. Ich brach­te aber noch ein­mal qua­si Dach­spar­ren aus Dach­lat­ten an. Dadurch hat man etwas mehr Kopf­frei­heit und das Haus ist bes­ser durchlüftet.

Haupt­ar­gu­ment ist aber für mich, dass die Spar­ren das Dach so sta­bi­li­sie­ren, dass es sich nicht so rasch durch­biegt, wie man das bei vie­len Gar­ten­häu­sern sehen kann. Ich mag das nicht.

dachsparren
(Dach­spar­ren, vor­ne Ziersparren)

Lei­der habe ich da einen Feh­ler gemacht. Mein Tipp ist, dass Ihr die Spar­ren um die fünf Zen­ti­me­ter län­ger lasst als die Dach­haut lang ist. Ich habe die exakt so lang wie die OSB-Plat­ten gemacht, was zur Fol­ge hat, dass die Spar­ren am unte­ren Ende im rech­ten Win­kel zu den Plat­ten ste­hen. Die Schnitt­kan­ten soll­ten aber senk­recht zum Boden ste­hen, so dass man nach­her pro­blem­los und ohne zu fri­ckeln eine Blen­de anbrin­gen kann. Bei den Zier­spar­ren hat­te ich es dann rich­tig gemacht.

Dazu ein­fach die Kreis­sä­ge auf den pas­sen­den Win­kel ein­stel­len und nach Auf­bau des Daches die über­ste­hen­den Spar­ren­en­den bün­dig absägen.

sparrenenden
(Doof: Spar­ren zu kurz und zu schräg)

dach von innen
(Dach von innen, ange­grif­fe­nes Holz)

Die Dach­haut war ja nun bereits durch­ge­bo­gen. Trick 17: Ich habe die Außen­sei­te nach innen gelegt, so dass die Wöl­bung „falsch her­um” lag. So war der ers­te Druck bereits ent­ge­gen der Schwer­kraft.
Bei den Schrau­ben war ich groß­zü­gig. Alle 20cm kam eine Schrau­be durch die OSB-Plat­te in die Dach­lat­te. Lat­ten uns Plat­ten soll­ten so qua­si ein Sand­wich bil­den, dass sich nicht so schnell durch biegt.
Damit man die Schrau­ben nicht blind durch­jagt, mar­kiert man oben und unten die Spar­ren uns zieht eine Linie mit einer Dachlatte.

Hier sieht man die zwei ange­grif­fe­nen Panele. Die schwar­zen Fle­cken sehen nur auf den Bil­dern so krass aus. Aber man erahnt schon den Scha­den. Umso erstaun­li­cher, dass das Holz nach dem Trock­nen wie­der fest wur­de.
Jetzt ist eine gute Gele­gen­heit das Holz von innen mit Raps­öl ein­zu­sprü­hen (Wag­ner-Pis­to­le), da durch das halb feh­len­de Dach die Belüf­tung noch gut ist, so dass weni­ger Gefahr besteht, sich dabei in die Luft zu jagen.
Ja, Ihr lacht, aber das kann durch­aus ein zünd­fä­hi­ges Gemisch geben.

ziersparren
(Zier­spar­ren. Über­stand zum Ablängen)

Die Zier­spar­ren kürz­te ich mit der Kreis­sä­ge. Die Spar­ren hal­ten nach­her die Zierblenden.

Dachpappe
(Dach­über­stand gestri­chen, Dach­pap­pe aufgelegt)

Ich strich noch den Dach­über­stand und brach­te eine Lage Dach­pap­pe auf. Die­se tacker­te ich mit dem Elek­trot­a­cker fest.

Dachschindeln
(Dach­schin­deln aus Dachpappe)

Rein für die Optik kamen noch Dach­schin­deln auf das Dach. Auch die­se tacker­te ich fest. Lie­ber eine Klam­mer zuviel, als dass sich nach­her im Sturm etwas löst.
Nein, man soll­te das Dach nicht mit Schin­deln ohne dar­un­ter lie­gen­de Dach­pap­pe decken, das wird sonst nicht wasserdicht.

giebelschindeln
(Die Gie­belschin­deln)

Gie­belschin­deln schnei­det man aus den Schin­del­rei­hen her­aus (bricht sie eher her­aus), lässt sie etwas spitz zulau­fen (sie­he Bild) und tackert sie fest. Die Gie­belschin­deln lie­gen mit der Hauptwindrichtung.

Beim Abschnei­den der über­ste­hen­den Dach­pap­pe lässt man sie über die Kan­te der spä­te­ren Zier­blen­de ste­hen, so dass das Was­ser abtrop­fen kann.
Als Zier­blen­de kann man Nut- und Feder­bret­ter neh­men, an denen man die Sei­te mit der Feder kürzt. Die Sei­te mit der Nut hat dadurch auto­ma­tisch eine kor­rek­te Abtropfkante.

Jetzt kamen noch die Klei­nig­kei­ten dran: Türen, Zier­leis­ten, Innen­ein­rich­tung und so wei­ter. Über den Rah­men und die Fun­da­men­te kam noch eine wei­te­re Zier­blen­de. Wie­der Nut- und Feder­bret­ter, wie­der die Nut nach unten. Die obe­re Kan­te habe ich aber mit der Ober­frä­se noch abge­schrägt, so dass kein Was­ser dar­auf ste­hen kann.

Fer­ti­ges Haus

gartenhaus
(Vor­der­sei­te zu Halloween)

Die Türen habe ich sowohl innen ver­stärkt, wie auch aus­sen mit Abdeck­bret­tern oben und unten (sowie in der Mit­te) ver­se­hen, so dass die Tür­schlit­ze abge­deckt sind.


Gartenhaus
(Auch sel­ber gebaut: der Zaun)

Das war es auch schon. Ich hof­fe, es hat dem einen oder ande­ren auf Ideen gebracht, wie er sein Gar­ten­haus hacken und ver­bes­sern kann (ver­glei­che: Ikeahacks).

Schreibe einen Kommentar

Ich bin mit der Datenschutzerklärung und der Speicherung meiner eingegebenen Daten einverstanden.