Popp Home als B‑Ware gekauft

Lese­dau­er 8 Minu­ten

Ges­tern kam mit dem Abus CFA3010 auch die Lie­fe­rung der „Popp Home”, einer Kame­ra, die auch noch ein **Z‑Wa­ve-Gate­way** dar­stellt. Hat mich bei NBB gera­de mal einen Zwan­ni als B‑Ware gekos­tet. Da dach­te ich: „Für das Gäs­te­klo reicht die!”. Der regu­lä­re Preis liegt aber auch nur bei 30 Euro. Für das Geld bekommt man kei­nen Z‑Wa­ve-Stick, geschwei­ge denn auch nur im Ansatz ein Z‑Wa­ve-Gate­way!

Der Anbie­ter

Womit fan­ge ich an? Mit der deut­schen Fir­ma Popp, deren Logo über­all zu sehen ist? Wenn eine Fir­ma im Smar­tHome-Bereich auf ihre 90-jäh­ri­ge Tra­di­ti­on ver­weist, dann soll­ten alle Alarm­si­re­nen ange­hen. Aber alle! Und so ist es auch: Popp/​Zwaveeu hos­tet ein Forum, ohne es sel­ber zu bedie­nen. Das ist mehr als nur pein­lich und ein denk­bar schlech­tes Aus­hän­ge­schild in der heu­ti­gen Zeit. Bes­ser funk­tio­niert die Reak­ti­on über You­Tube. Dort hat­te ich inner­halb weni­ger Stun­den eine brauch­ba­re Ant­wort auf die Z‑Wa­ve-Reich­wei­te, die aber vom Mit­ar­bei­ter eher kon­ser­va­tiv ein­ge­schätzt wur­de. Kein Ding, denn wenn er zu viel ver­spro­chen hät­te, wäre ich nur ent­täuscht gewe­sen. Dazu aber wei­ter unten mehr.

Der OEM (eigent­li­che Hersteller)

Die Kame­ra hört auf den Namen IC722z und ist eigent­lich von Star­Ve­dia aus Tai­wan und damit (noch) nicht China.
Die Web­site hat eine ganz nor­ma­le Lade­zeit, wie man sie aus einer (noch) frei­en und demo­kra­ti­schen Indus­trie­na­ti­on erwar­ten wür­de. Sie ist im Default auf Eng­lisch. Man sieht auf auf den (Stock-) Pho­tos kei­nen ein­zi­gen Tai­wa­ner. Man will sich, typisch für Tai­wan, inter­na­tio­nal geben. Ein­zig auf dem You­Tube-Chan­nel sieht man Tai­wa­ner. Die Vide­os sind pro­fes­sio­nel­ler gemacht, als von vie­len ande­ren Mit­be­wer­bern. Sie­he das Video zu den Kame­ra-Gate­ways.

Hard­ware

Die Hard­ware macht durch­aus einen guten Ein­druck. Gute Ver­ar­bei­tung, ange­neh­me Hap­tik. Eine Metall­plat­te, die man an die Wand schrau­ben kann und in die der Kame­ra­fuß ein­ras­tet? Das gefällt! Die Kame­ra kann leicht in alle mög­li­chen Rich­tun­gen geschwenkt wer­den, auch eine Decken­mon­ta­ge ist mög­lich. Das Netz­teil­ka­bel ist ca. zwei Meter lang: pri­ma! Das mit­ge­lie­fer­te, fla­che und wei­ße LAN-Kabel ist ca. 1,5 Meter lang. Sty­lisch und unauffällig.

Specs

2,4 GHz WLAN
LAN-Anschluss (lei­der ohne PoE)
Ste­cker­netz­teil mit Mini-Hohlstecker
FullHD Video bis 30 FPS
Mikro­fon und Laut­spre­cher (kei­ne Duplex-Funktion)
Micro-SD-Card-Slot
Z‑Wa­ve-Gate­way (Z‑Wave Plus)

Popp IP Cam
Die Kame­ra steht nun im Win­ter­gar­ten, dem Kat­zen­be­geg­nungs­zen­trum (KBZ), denn die dür­fen nicht ins Haus. So kann man halt immer schau­en, was die Vie­cher so treiben.

Soft­ware

Unter star​ve​dia​.com fin­det man alle Anlei­tun­gen, Doku­men­ta­tio­nen und kann deren „CamView”-Software für macOS und Win­dows laden. Das Pro­gramm kommt unter Win­dows zwar in einem echt schrä­gen XP-Look daher, aber da ste­hen ja immer noch vie­le Win­dows-Fan­boys drauf. Das Pro­gramm ist gera­de mal 10 MB groß. Das gefällt mir.

camview 1
Bis zu 36 Kame­ra­bil­der auf einem Screen? Nicht schlecht für den Heimanwender!

Die Bedie­nung ist intui­tiv und gibt kei­ner­lei Rät­sel auf. Die Kamera(s) wer­den auch gleich gefun­den. Nach Ein­ga­be des Admin-Pass­worts wird das Bild ange­zeigt. Gefun­de­ne Kame­ras wer­den mit Drag&Drop zur Lis­te der eige­nen Kame­ras hin­zu­ge­fügt. Alles wirk­lich gut gemacht.

Die­App von Popp

Die deut­sche Popp Home App ist nicht sooo übel, sie ist aber auch nur die mCamViewZ+-App – aber im typi­schen deut­schen Koh­le­kel­ler-Schwarz. Wer es mag… Ein­zi­ger ech­ter Minus­punkt ist, dass man nicht die Zurück-Tas­te auf dem Tele­fon ver­wen­den soll­te, wenn man Ein­stel­lun­gen ändert, son­dern die Zurück-Tas­te in der App, sonst erscheint nicht der Spei­chern-Dia­log und die Ände­run­gen sind futsch.

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Die Popp Home App: Nur eine mCam­View-App in Schwarz.

Webend

Auf dem Webend packt einen aber echt das kal­te Grau­sen! Wer glaubt, er hät­te schon alle gru­se­li­gen chi­ne­si­schen Über­set­zun­gen und Designs gese­hen, wird hier noch ein­mal rich­tig über­rascht. Die 1990er las­sen ganz lieb grü­ßen! Die Über­set­zun­gen sind grot­tig: „Bewah­ren & anwen­den” ist ja noch fast wit­zig, aber „Metho­de scha­det”? „Wag­ge Tag/​Eigennacht”? Soviel möch­te ich nun doch nicht raten und stellt die Spra­che auf Eng­lish. Nun wird auch alles gleich verständlich(er). Was auch ein typi­scher Ana­chro­nis­mus in den Webends asia­ti­scher IP-Cams ist: Irgend­wel­che uralten Plugins für den Inter­net­ex­plo­rer wer­den vor­aus­ge­setzt! Hier ist es ActiveX. Super. Super schlecht. Aber auch egal, man kann ja auch über RTSP auf den Stream zugreifen.

Video

Das Video­bild ist in FullHD, nicht übel, da kann man nichts sagen. Die Cam müht sich im Gegen­licht red­lich, alles auf die Ket­te zu bekom­men und das gelingt ihr sogar. Aller­dings auf Kos­ten der Spitz­lich­ter. Aber wenigs­tens sau­fen die dunk­len Pas­sa­gen nicht ab. Es gibt kei­ne Auto­ma­tik­funk­ti­on für das Bild, aber das ist kein Feh­ler, denn in unse­rem Fal­le ist die bes­te Wahl für den Win­ter­gar­ten eben „Out­door”. Naja, für 20 Euro ist das Bild schon mehr als gut. Also… was sage ich? Ver­dammt gut. Auch die Video­wie­der­ga­be hat nur mini­mals­te Ruck­ler bei 30 FPS, was aber auch der Ent­fer­nung geschul­det sein kann.

Das Objek­tiv ist sehr weit­win­ke­lig. Ich stell­te die Cam in eine Ecke und sie nahm bei­de angren­zen­den Wän­de auf. Ich schät­ze den Blick­win­kel auf deut­lich über 90 Grad, viel­leicht um die 110 Grad?

Hier Bil­der aus dem KBZ. Der Stand­ort wird nach­her noch geän­dert. Die Kame­ra wan­dert in die Rega­le, wenn die fer­tig auf­ge­baut sind. Ist halt noch eine hal­be Bau­stel­le. Mei­ne Frau hat die­ses Klapp­bett da auf­ge­stellt. Sie hält da offen­sicht­lich öfter ein Mit­tags­schläf­chen im Grü­nen. Mit Kat­zen­be­fall, steht zu vermuten.

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Ein­stel­lung „Indoor”, Hel­lig­keit „medi­um” (5÷10), Kat­ze vergrößert

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Ein­stel­lung „Indoor”, Hel­lig­keit „medi­um”, Gesamtbild

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Ein­stel­lung „Out­door”, Hel­lig­keit fast kom­plett auf „Dun­kel” gestellt (8÷10), Gesamt­bild. Naja, da könn­te ich noch etwas auf­hel­len, man sieht ja schon Farbrauschen.

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Ein­stel­lung „Out­door”, Hel­lig­keit fast kom­plett auf „Dun­kel” gestellt (8÷10), Kat­ze vergrößert

Gene­rell sieht das Bild live auf dem Han­dy deut­lich bes­ser aus, als es die Stand­bil­der ver­mu­ten las­sen. Aber das ist ja immer so.

Hier noch ein paar Video­schnip­sel. Das Rau­schen ist immer dann weg, wenn ich in das Mikro­fon gespro­chen hat­te. Wie gesagt: geht nur in eine Richtung.

Was heu­te IP-Cams um die 40 Euro leis­ten kön­nen, habe ich hier ges­te­tet.


DVR

Die Kame­ra kann auf microSD-Kar­ten, aber auch in eine Drop­box oder auf ein loka­les NAS auf­zeich­nen. Auch das gefällt!

Sound

Die Gegen­sprech­funk­ti­on muss lei­der auf einen Duplex-Betrieb ver­zich­ten. Ent­we­der man hört oder man spricht. Die Mikro­fon­qua­li­tät ist abso­lut in Ord­nung, man hört die Geräu­sche aus dem Raum sehr gut, aber ein deut­lich ver­nehm­ba­res Grund­rau­schen ist vor­han­den. Der Laut­spre­cher hin­ge­gen… nun gut, bei so einem klei­nen Gehäu­se und zu dem Preis kann man nicht viel erwarten.

Updates/​Service

Ich habe von deren FTP-Ser­vern ein Upgrade durch­ge­führt, die aktu­el­le Firm­ware ist die 040210 vom Janu­ar 2021. Der File­na­me lau­tet IC722z-s2c-040210‑n.f
Tat­säch­lich muss man den Namen des Firm­ware-Files wis­sen, bevor man das Upgrade durch­füh­ren kann, denn das Webend fin­det den nicht auto­ma­tisch. Das ist etwas blöd, denn man braucht schon ein FTP-Pro­gramm, um nach­zu­se­hen, was denn der Ser­ver so alles anbie­tet. Im Brow­ser wird man näm­lich ein­fach wie­der auf die Start­sei­te gelenkt.

Upgrade ic722 original 1
Die alte Firm­ware: v040206
Upgrade IC722z 1
Die Daten des FTP-Ser­vers müs­sen sel­ber ein­ge­tra­gen wer­den: Das gefällt mir NICHT!

Upgrade ic722z b 1
Update läuft!

Upgrade ic722z fertig 1
Update durch­ge­führt: v040210

Offen­sicht­lich wird das Gerät also vom Her­stel­ler noch gepflegt, auch wenn es bei Popp bereits aus dem Pro­gramm geflo­gen ist.
Star­Ve­dia hält auch eine gut mit guten Fra­gen gefüll­te FAQ bereit. Joar, was ich so alles für einen Zwan­ni bekom­me ist schon nett.

Der Feind im Bett

Mit Wire­shark kann ich kei­ne Ver­bin­dun­gen in das Inter­net zu irgend­wel­chen dubio­sen Cloud­ser­vern fest­stel­len. Auch die selt­sa­men DNS-Ser­ver ent­pupp­ten sich als ganz nor­ma­le Ser­ver (168.95.192.1) der Chungh­wa Telecom Co.,Ltd aus Tai­wan. Es wer­den nur Ver­bin­dun­gen zu den Gerä­ten im WLAN ange­zeigt, die auch auf die Kame­ra zugrei­fen. Ansons­ten eben der übli­che UPnP-Broad­cast auf 239.255.255.250 (SSDP/​UDP, :1900), den alle die­se Gerä­te aus­sen­den, damit man sich mit ihnen ver­bin­den kann. Befin­det man sich im glei­chen Netz­werk wie die Kame­ra, kann man über die App die Z‑Wa­ve-Gerä­te auch ohne Inter­netz­ver­bin­dung steu­ern. Wire­shark und auch ein prak­ti­scher Test bestä­ti­gen dies.

An offe­nen Ports konn­te ich fol­gen­de feststellen:
80, Webend
554, RTSP (Video)
8090, HTTP alter­na­tiv, nicht konfiguriert
9999, das könn­te Tel­net, eine Ana­ly­tics-Funk­ti­on oder aber eine Art RS485 (viel­leicht Wie­gand?) over Ether­net sein
12040, abso­lut kei­ne Ahnung, was das ist

Alarm­funk­tio­nen

Weder im Webend, noch der Soft­ware kann man irgend­wel­che Pri­va­cy- oder Alarm-Zonen im Bild defi­nie­ren. Ein­zig kann man die Emp­find­lich­keit für Bild und Ton in zehn Stu­fen, sowie die Zeit, die ver­ge­hen soll, bis ein Trig­ger zum Alarm wird, ein­stel­len. Das ist aber nicht so wild, denn es han­delt sich ja um eine Inn­door-Kame­ra. Die ein­ge­bau­te, win­zi­ge IR-Diode ist für einen Innen­raum aus­rei­chend hell.  Der Alarm kann über den ein­ge­bau­ten Laut­spre­cher wie­der­ge­ge­ben wer­den, aber auch stumm per Email erfol­gen. Dabei kön­nen meh­re­re Adres­sen ange­ge­ben wer­den. Statt eines Alarm-Geheu­les kann man auch einen auf­ge­nom­me­nen Sound wie­der­ge­ben: „ACHTUNG! EINDRINGLINGSALARM!”, oder: „Ich sehe Dich! Ver­schwin­de, bevor ich Dir in den Arsch tre­te!” – das ist doch nett, oder?

IC722z alarm 2
Alarm­ein­stel­lun­gen im Webend

Draht­lo­se Netzwerke

Die Kame­ra kann bis zu 20 Gerä­te ver­wal­ten. Acht User kön­nen gleich­zei­tig auf sie zugrei­fen. Immer­hin. Z‑Wave Reich­wei­te? JA! Aus dem Win­ter­gar­ten, sechs Meter durch eine Außen­wand, an einem Kühl­schrank und einem Gefrier­schrank vor­bei, um einen Kamin­zug her­um? Kein Pro­blem! Das Abus CFA3010 konn­te ich jeden­falls schnell und pro­blem­los durch das Scan­nen des QR-Codes mit dem ein­ge­bau­ten Z‑Wa­ve-Gate­way verbinden.
Wie groß ist die WLAN-Reich­wei­te? JA! Eine der bes­ten, die ich hier im Haus von smar­ten Gerät­schaf­ten bis­her gese­hen habe. Top!

Screenshot 2021 03 27 13 56 01 773 com.zwaveEurope.zwave
Tür offen

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Tür zu!

Das Tür­schloss ist das von der Haus­tür, nicht das des KBZ, aber da kommt jetzt natür­lich auch noch so ein Teil rein. Gera­de im Win­ter­gar­ten ver­gisst man doch mal abzuschließen.

Inte­gra­ti­ons­fä­hig­keit:

Z‑Wave

Autsch! Schwie­rig. Habe ver­sucht, das Ding mit Goog­le Home zu ver­bin­den. Via mCam­View- und Popp Home-Ser­vices in der Goog­le Home App funk­tio­niert das nicht. Der Dienst lässt sich – völ­lig ohne Feh­ler­mel­dung – ein­fach nicht hin­zu­fü­gen. Liegt das an Goog­le? Am Cloud­ser­vice? Oder an mei­nem Packet­fil­ter vor dem Smart-Home-Netz­werk? Shel­ly Cloud und Tuya funk­tio­nie­ren aber pro­blem­los damit.
Und ioBro­ker? Fehl­an­zei­ge, denn der kennt nur Z‑Wave über direkt ange­schlos­se­ne Hard­ware, also einen USB-Stick wie den ZMEEUZB1 oder ein Razpber­ry 2‑Modul. Ich habe kei­ne Ahnung wie man den Sta­tus des Gate­ways abru­fen könn­te. Geht bestimmt, nur über­steigt das mei­ne Fähigkeiten.

Video

Jupp, läuft. Aber auch nur über RTSP:

rtsp://Kamera_IP_Adresse/ID-der-Kamera.Passwort

Screenshot 2021 03 26 16 33 28

Die Inte­gra­ti­on in Goog­le Home klappt ein­fach nicht. BTW: LSC ist ein­fach Tuya, sonst nix.

Ich bin recht ange­tan von dem Gerät und auch fast ver­sucht, noch eines zu kau­fen, wenn ich das für einen Zwan­ni bekä­me. Nur… wozu? Wohin? Ich brau­che eigent­lich kei­ne Kame­ra mehr, oder? ODER?
Und erst recht kein Z‑Wa­ve-Gate­way.

 

 

2 Gedanken zu „Popp Home als B‑Ware gekauft“

  1. Dan­ke für den wert­vol­len Bei­trag! Lei­der fehlt auch bei Firm­ware-Ver­si­on 040210 vom Janu­ar 2021 noch TLS-Unterstützung 

    Antworten
  2. Hal­lo Armin,

    sor­ry für die spä­te Rück­mel­dung, durch den Umzug/​die Migra­ti­on der Web­site gin­gen eini­ge Kom­men­ta­re verloren.
    Per­sön­lich hal­te ich das für problemlos:
    1. Ist das WLAN eh verschlüsselt
    2. Wäre ein Zugriff von extern über VPN eben­falls verschlüsselt
    3. Soll­te man eh nichts in frem­de Clouds senden
    Was sind denn Dei­ne kon­kre­ten Bedenken?
    Gruß
    Michael 

    Antworten

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