Wie lade ich Programme?

Lese­dau­er 6 Minu­ten

Egal ob Neu- oder Wie­der­ein­stei­ger, alle ste­hen vor dem Pro­blem, wie sie Pro­gram­me auf Retro­com­pu­ter laden kön­nen. Nichts ist frus­trie­ren­der als kei­ne Pro­gram­me laden zu kön­nen. Hier dreht sich alles um den Schnell­start mit einem „neu­en” Com­pu­ter – um wei­te­re Datei­be­feh­le geht es hier nicht. Alle Befeh­le funk­tio­nie­ren natür­lich auch mit den übli­chen Emu­la­to­ren. Spe­zi­el­le Tas­ten­kür­zel habe ich in den jewei­li­gen Abschnitt mit eingetragen.

Wie man Pro­gramm auf den jewei­li­gen Retro­com­pu­tern mit gra­fi­scher Ober­flä­che (GUI) star­tet, soll­te für jeden Maus­schub­ser schnell sel­ber her­aus­ge­fun­den sein.. Daher gehe ich hier nicht auf Com­mo­do­re Ami­ga, Ata­ri ST, Acorn Archi­me­des oder Sin­c­lair QL ein.

Gene­rell gilt bei allen Sys­tem, dass zuerst die Peri­phe­rie und die Lauf­wer­ke ein­ge­schal­tet wer­den und erst zum Schluss der Computer!

 


Inhalt:

Apple II

Kas­set­ten­lauf­werk:

Pro­gramm laden:
Befehl: load

Dis­ket­ten­lauf­werk:

Mas­ter­dis­ket­te ein­le­gen und brun fid ein­ge­ben. Alles wei­te­re ist menügeführt.

Pro­gramm starten:

Befehl: run


Ata­ri 400/​800 /​ 600XL /​ 800XL /​ 1200XL /​ 65 XE /​ 800 XE /​ 130XE /​ XEGS

Kas­set­ten­lauf­werk:

Pro­gramm laden:
Die Tas­ten START und SELECT beim Ein­schal­ten gedrückt und PLAY auf dem Kassettenlaufwerk.
oder
Die Tas­te START beim Ein­schal­ten drü­cken, PLAY auf dem Kas­set­ten­lauf­werk und dann RETURN auf der Tastatur
oder
Befehl: cload

Dis­ket­ten­lauf­werk:

Pro­gramm laden:
Dis­ket­ten in das ein­ge­schal­te­te Lauf­werk legen, OPTION gedrückt hal­ten und dann den Com­pu­ter einschalten.
oder
Vor­ge­hen wie vor­her, wenn kein Pro­gramm auto­ma­tisch star­tet, den Befehl dos ein­ge­ben. Ggf. wie nächs­ten Punkt beschrie­ben wei­ter vorgehen
oder
Eine Dis­ket­te mit einem DOS starten.
Befehle:
Inhalts­ver­zeich­nis laden:
a
Pro­gramm laden:
l

Pro­gramm starten:

Befehl: run


BBC Micro, Acorn Electron

Kas­set­ten­lauf­werk:

Pro­gramm laden:
Befehl: chain „” oder chain „pro­gramm­na­me”
Lädt und star­tet das ers­te Pro­gramm auf der Kas­set­te oder das ers­te mit dem ange­ge­be­nen Namen.

Befehl: load „” oder load „pro­gramm­na­me”

Dis­ket­ten­lauf­werk:

Inhalts­ver­zeich­nis­se laden:
Befehl: cat

Pro­gramm laden:
Befeh­le: load „pro­gramm­na­me oder chain „pro­gramm­na­me”

Pro­gramm starten:

Befehl: run


Com­mo­do­re C16 /​ C116 /​ Plus4

Data­set­te:

Pro­gramm laden:
Befehl: load
Aus­ga­be: Press Play on Tape
Nun die Play-Tas­te an der Data­set­te drü­cken und war­ten. Nach eini­ger Zeit wird (hof­fent­lich) fol­gen­de Aus­ga­be angezeigt:
found „pro­gramm­na­me”

Dis­ket­ten­lauf­werk:

Inhalts­ver­zeich­nis laden:
Befehl: directory

Pro­gramm laden:

Befehl: dload „pro­gramm­na­me”
Befehl: dload „*”

Pro­gramm starten:

run


Com­mo­do­re 64 /​ VC 20 /​CBM PET /​ 2000er- und /3000er-Serie

Data­set­te:

Pro­gramm laden:
Befehl: load
Aus­ga­be: Press Play on Tape
Nun die Play-Tas­te an der Data­set­te drü­cken und war­ten. Nach eini­ger Zeit wird (hof­fent­lich) fol­gen­de Aus­ga­be angezeigt:
found „pro­gramm­na­me”

Anmer­kung: Lädt das ers­te (nächs­te) Pro­gramm auf der Kas­set­te, sobald man die Play­tas­te auf der Data­set­te betä­tigt. Man kann auch den Pro­gramm­na­men ange­ben, ein­fa­cher ist es sicher, an die kor­rek­te Stel­le auf dem Band zu spu­len. Der Bild­schirm schal­tet sich beim Laden eines Pro­gram­mes ab.

Dis­ket­ten­lauf­werk:

Inhalts­ver­zeich­nis laden:
Befehl: load”$”,8
Befehl: list
Der Befehl list zeigt das Inhalts­ve­r­e­zich­nis an.

Pro­gramm laden:
Befehl: load„programmname.prg”,8
Befehl: load”*”,8
Aus­ga­be: loading „Pro­gramm­na­me”

Anmer­kung: Mit „$” lädt man das Inhalts­ver­zeich­nis der Disk. Ach­tung: Ein sich im Spei­cher befind­li­ches BASIC-Pro­gramm wird dadurch über­schrie­ben! Mit „*” wird das ers­te Pro­gramm auf der Dis­ket­te gela­den. „,8” ist die Stan­dard-Gerä­te­adres­se des ers­ten Dis­ket­ten­lauf­wer­kes. Ande­re Adres­sen sind je nach Dis­ket­ten­lauf­werks­mo­dell über DIP-Schal­ter intern oder extern ein­stell­bar. Mög­li­che Adres­sen sind 8 bis 11 (30). Eini­ge Pro­gram­me benö­ti­gen die Anga­be „,(Geräteadresse),1” (Bsp.: ‚8,1) um das Pro­gramm in den vor­ge­se­he­nen Spei­cher­be­reich zu laden.

Pro­gramm starten:

Befehl: run


Com­mo­do­re 128 /​ CBM 4000er-Serie

Data­set­te:

Pro­gramm laden:
Befehl: load
Aus­ga­be: Press Play on Tape
Nun die Play-Tas­te an der Data­set­te drü­cken und war­ten. Nach eini­ger Zeit wird (hof­fent­lich) fol­gen­de Aus­ga­be angezeigt:
found „pro­gramm­na­me”

Anmer­kung: Lädt das ers­te (nächs­te) Pro­gramm auf der Kas­set­te, sobald man die Play­tas­te auf der Data­set­te betä­tigt. Man kann auch den Pro­gramm­na­men ange­ben, ein­fa­cher ist es sicher, an die kor­rek­te Stel­le auf dem Band zu spu­len. Der Bild­schirm schal­tet sich beim Laden eines Pro­gram­mes ab.

Dis­ket­ten­lauf­werk:

Inhalts­ver­zeich­nis laden:
Befehl: catalog
Befehl: directory

Pro­gramm laden:
Befehl: dload „pro­gramm­na­me”
Befehl: dload „*”

Anmer­kung: „direc­to­ry” oder „cata­log” lädt das Inhalts­ver­zeich­nis der Dis­ket­te. Vor­ein­ge­stellt ist die Stan­dard-Gerä­te­adres­se des ers­ten Dis­ket­ten­lauf­wer­kes (8). Ande­re Adres­sen sind je nach Dis­ket­ten­lauf­werks­mo­dell über DIP-Schal­ter intern oder extern ein­stell­bar. Mög­li­che Adres­sen sind 8 bis 11 (30). Gerä­te­adres­sen wer­den bei­spiels­wei­se mit „direc­to­ry u9”, „cata­log u11” oder „dload”*„ u9” ange­ge­ben. „dload „*”” lädt das ers­te Pro­gramm auf der Diskette.

Pro­gramm starten:

Befehl: run


CP/​M, SCP, DOS sowie OS/2- und Windows-Kommandozeile

Kas­set­ten­lauf­werk:

Obwohl in CP/​M, SCP und DOS noch Rou­ti­nen für den Zugriff auf Kas­set­ten­lauf­wer­ke exis­tier­ten, die aber eine Unter­stüt­zung des BIOS vor­aus­setz­ten, wird man sel­ten auf einen Anschluss für ein Kas­set­ten­lauf­werk an sol­chen Com­pu­tern tref­fen. Ein Zugriff wür­de sowie­so ohne BIOS-Unter­stüt­zung zum Sys­tem­crash führen.

Nur die PC-Model­le IBM 5150 und der PC-Jr (PC-Juni­or) ver­füg­ten über­haupt über einen Data­set­ten-Anschluss. Trotz­dem fan­den sich noch bis zu den frü­hen PS/​2‑Systemen Kas­set­ten-Rou­ti­nen im BIOS der IBM-Com­pu­ter. Um auf die­se Rou­ti­nen zuzu­grei­fen benö­tig­te der Com­pu­ter ein immer­hin 32 KByte gro­ßes, eige­nes ROM mit dem „IBM Cas­set­te BASIC”. Die­ses BASIC bot neben einer nor­ma­len BASIC-Ein­ga­be­auf­for­de­rung auch einen Zugriff auf Kurz­be­feh­le über die F‑Tasten an. Die Tas­ten waren „List”, „Run”, „Load”, „Save”, „Cont”, „LPT 1”, „TRON”, „TROFF”, „Key”, und „Screen” belegt. Rei­ne Kas­set­ten­zu­griffs­be­feh­le waren aber nur „load” und „save” – ein Kas­set­ten­in­halt konn­te nicht ange­zeigt wer­den. Auf­grund der Grö­ße des ROMs steht zu ver­mu­ten, dass der Befehls­um­fang in etwa dem des Q‑, bzw. IBM- oder DOS-BASICs ent­sprach. Com­pu­ter mit dem Cas­set­te BASIC sind i.d.R. an fünf Sockeln für 8‑KB-gro­ße ROMs zu erken­nen: vier für das BASIC, einer für das BIOS.

Befeh­le: über die F‑Tasten, bzw. „save” und „load”

Dis­ket­ten- oder Festplattenlaufwerk:

Lauf­wer­ke sind mit soge­nann­ten „Lauf­werks­buch­sta­ben” versehen.
Beispiele:
Ers­tes Dis­ket­ten­lauf­werk: a:
Zwei­tes Dis­ket­ten­lauf­werk: b:
Ers­tes Fest­plat­ten­lauf­werk: c:
usw., usf.
Opti­sche Lauf­wer­ke bekom­men irgend­ei­nen Buch­sta­ben nach c: zugewiesen.

Lauf­werk auswählen:
Befehl: a:, b:, c:, etc.

Inhalts­ver­zeich­nis laden:
Befehl: dir
Bei­spie­le: dir c:, dir c:\ Ver­zeich­nis­na­me\ Unterverzeichnis

Ver­zeich­nis wechseln:
Befehl: cd oder chdir
Beispiel:„cd ver­zeich­nis­na­me, cd \ Ver­zeich­nis­na­me\ Unterverzeichnis

Pro­gramm starten:

Befehl: Ein­fach nur den Datei­na­men eintippen.
Bei­spie­le: gorillas.bat
Aus­führ­ba­re Datei­en enden mit den Exten­si­ons: „.bat”, „.cmd”, „.com” und „.exe”.

Rand­be­mer­kung: Unter CP/​M sind die Befeh­le die sel­ben wie unter MS-DOS. Kein Wun­der, denn das von Micro­soft zuge­kauf­te QDOS (aka 86-DOS, PC-DOS, MS-DOS) war mehr oder weni­ger eine 1:1‑Kopie von CP/​M 86  Das bekann­te MS-DOS ist letzt­lich nichts ande­res als ein erwei­ter­tes CP/​M 86. Auch die­ses Pla­gi­at von Micro­soft beschäf­tig­te wie so oft die Gerichte.

Anmer­kun­gen: Das ursprüng­li­che CP/​M, aka CP/​M‑80 oder spä­ter auch CP/​M‑Plus, war für die Intel 8080- und des­sen Klon, die Zilog Z80-CPU. CP/​M. Die 16-Bit CPU Intel 8086 rann­te mit CP/​M‑86, bei iden­ti­scher Befehls­syn­tax und – umfang. CP/​M bedeu­tet schlicht „Con­trol Pro­gram for Micro­com­pu­ters”. Die völ­lig beknack­ten „Lauf­werks­buch­sta­ben” von CP/​M, die nur bei Wech­sel­lauf­wer­ken auf der Kom­man­do­zei­le einen Sinn erge­ben, haben es sogar bis in das heu­ti­ge Win­dows mit gra­fi­scher Ober­flä­che geschafft.


Enter­pri­se 64 und 128

Kas­set­ten­lauf­werk:

Pro­gramm laden:
Befeh­le: load „”, load „tape:”, load „pro­gramm­na­me” oder load „tape:programmname”
Falls der Rech­ner ein Dis­ket­ten­lauf­werk erkennt, sind den Befeh­len für die Kas­set­te ein tape: vor den Datei­na­men (in Anfüh­rungs­zei­chen) vor­an zustellen.

Dis­ket­ten­lauf­werk:

Inhalts­ver­zeich­nis laden:
Befehl: dir oder dir b:
Pro­gramm laden:
Befeh­le: load „pro­gramm­na­me”

Pro­gramm starten:

Befehl: run

Hin­weis: Das EXOS des Enter­pri­se kennt Lauf­werks­buch­sta­ben und ist wohl auch tat­säch­lich IBM-DOS-Befehls­kom­pa­ti­bel. Zwi­schen den Lauf­wer­ken wech­selt man also wie hier beschrieben.


MSX-Com­pu­ter

Kas­set­ten­lauf­werk:

Pro­gramm laden:
Befeh­le: load „”, load „pro­gramm­na­me” oder load „cas:programmname”

Dis­ket­ten­lauf­werk:

Dis­klauf­werk ein­schal­ten, Com­pu­ter ein­schal­ten, dadurch lädt der Com­pu­ter das DOS auto­ma­tisch nach.

Inhalts­ver­zeich­nis laden:
Befehl: cat
Pro­gramm laden:
Befeh­le: load „pro­gramm­na­me oder load „b:programmname”

Pro­gramm starten:

Befehl: run

Tipp:
Mit ‚r am Ende des Befehls star­tet das Pro­gramm nach dem Laden auto­ma­tisch. Bei­spiel: load „programmname”,r


Schneider/​ Amst­rad CPC 464, 664, 128

Kas­set­ten­lauf­werk:

Alle Datei­en anzei­gen lassen:
Befehl: cat

Pro­gramm laden:
Befehl: load”
Befehl: load„progrmmname”
Befehl: load„programmname.bas”

Pro­gramm laden und direkt starten:
Befehl: run”
Befehl: run„programmname”
Befehl: run„programmname.bin”

Pro­gramm starten:

Befehl: run

Anmer­kung: load und run laden das ers­te (nächs­te) Pro­gramm auf der Kas­set­te. run star­tet die­ses Pro­gramm zudem auto­ma­tisch. „.bas” ist ein BASIC-Pro­gramm, „.bin” ein Maschi­nen­sprache­pro­gramm. Man kann die Endun­gen auch ein­fach weg lassen.
„cat” zeigt alle Datei­en auf der Kas­set­ten­sei­te an – dies kann aber bis zu 60 Minu­ten bei einer C120 dauern!

Dis­ket­ten­lauf­werk:

Inhalts­ver­zeich­nis laden:
Befehl: |dir

Pro­gramm laden:
Befehl: load„programmname”
Befehl: load„programmname.bas”
Befehl: load„programmname.bin”

Pro­gram­me laden und direkt starten:
Befehl: load„programmname”
Befehl: run„programmname.bas”
Befehl: run„programmname.bin”

Pro­gramm starten:

Befehl: run

Anmer­kun­gen:
„|” = „Pipe”. Das Pipe-Zei­chen erreicht man über Shift+@ auf der Tas­ta­tur des CPC. Es ist auf der Tas­te unter­bro­chen dar­ge­stellt, um Ver­wechs­lun­gen mit einem klei­nen „L” oder einem gro­ßen „i” zu vermeiden.

In Emu­la­to­ren benutzt man die jewei­li­ge Tas­ten­kom­bi­na­ti­on des Betrieb­sys­tems, um das Pipe-Sym­bol darzustellen:
Mac: Alt+7
Linux: AltGr+<
Win: AltGr+<

CPCs mit ein­ge­bau­ten Dis­klauf­werk benut­zen die­ses als Stan­dard­lauf­werk (a) für die Load-Befeh­le. Das Pipe-Sym­bol steht für den Zugriff auf (exter­ne) Lauf­wer­ke. Wird ein |a oder ein |b ein­ge­ge­ben, bezie­hen sich die nach­fol­gen­den Befeh­le auf die­ses (exter­ne) Dis­klauf­werk (a, b, …), bzw. für den Zugriff auf ein exter­nes Kas­set­ten­lauf­werk: |tape.

Will man CP/​M sta­ten, so muss man die CP/​M‑Diskette ein­le­gen und |cpm ein­tip­pen. Zurück kommt Ihr mit der Ein­ga­be von ams­dos. CP/​M‑Befehle fin­dest Du hier.


Sin­c­lair Spectrum

Kas­set­ten­lauf­werk:

Pro­gramm laden:
Befehl: load „” oder load „pro­gramm­na­me”

Micro­dri­ve:

Inhalts­ver­zeich­nis laden:
Befehl: cat
Pro­gramm laden:
Befeh­le: load „pro­gramm­na­me oder chain „pro­gramm­na­me”

Pro­gramm starten:

Befehl: run


Sin­c­lair ZX81

Kas­set­ten­lauf­werk:

Pro­gramm laden:
Befehl: load „” oder load „pro­gramm­na­me”

Pro­gramm starten:

Befehl: run


TI 99/​4a

Im Com­pu­ter muss sich ein BASIC- oder Exten­ded BASIC-Modul, bzw. ein Modul mit einem sog. Disc-Mana­ger befinden!

Kas­set­ten­lauf­werk:

Pro­gramm laden:
Befehl: old cs1 (steht wohl für CaS­set­te 1)

Dis­ket­ten­lauf­werk:

Inhalts­ver­zeich­nis laden:
Befehl: call dir(1)
Pro­gramm laden:
Befehl: old dsk1.programmname (lädt das Pro­gramm „pro­gramm­na­me”

Pro­gramm starten:

Befehl: run


Tan­dy TRS-80 /​ Dra­gon 32 und 64 sowie EACA

Kas­set­ten­lauf­werk:

Pro­gramm laden:
Befehl: cload””  für BASIC-Programme
Befehl: cloadm””  für Maschinensprachen-Programme

Dis­ket­ten­lauf­werk:

Inhalts­ver­zeich­nis laden:
Befehl: dir

Pro­gramm laden:
Befehl: load”” oder load„programmname”

Pro­gramm starten:

Befehl: run


Ande­re Computer

Ande­re Com­pu­ter star­ten meist mit einem BASIC, wel­ches die übli­chen befeh­le wie load, dload, list, run, cat, cata­log, dir, usw. ver­steht. Viel­leicht bie­tet das BASIC sogar eine Befehls­über­sicht mit den Befehl help an?

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