Kel­ler­de­cken­däm­mung in Progress

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Die Kel­ler­de­cken­däm­mung geht vor­an. Die­se ver­deckt auf (zuläs­si­ge) Wei­se alle Strom- und Daten­lei­tun­gen. Kor­rekt, die Lei­tun­gen befin­den sich nicht IN der Däm­mung, dann wäre ein Lei­tungs­quer­schnitt von min­des­tens 2,5 Qua­drat­mil­li­me­tern gefor­dert. Rein theo­re­tisch gibt es IN einer Decke (die Lei­tun­gen lie­gen spä­ter rund acht Zen­ti­me­ter unter (über?) der Ober­flä­che der Kel­ler­de­cke) sogar kei­ne Instal­la­ti­ons­zo­nen, theo­re­tisch könn­te man die Lei­tun­gen auch dia­go­nal ver­le­gen. Aber das wäre ein­fach nur spä­ter nicht mehr nach­voll­zieh­ba­rer Schwachsinn.

Bis­her sind alle Plat­ten nur mit Spe­zi­al­kle­ber geklebt wor­den. Es feh­len noch die Dübel. Daher wur­den alle Lei­tungs­ver­läu­fe ange­zeich­net. Spä­ter kommt noch ein Armie­rungs­ge­we­be und ein Spe­zi­al­putz über die Plat­ten. Im Werk­raum wur­de das schon vor Mona­ten erledigt.

Noch sind auf den Bil­dern nicht alle Lücken geschlos­sen wor­den, aber man knipst halt, wenn  es geht und gera­de passt.

Tja, ich hof­fe wirk­lich, dass die Hand­wer­ker nicht mei­ne Lei­tun­gen anboh­ren. Schließ­lich haben sie es ja auch geschafft, dass sie das Decken­licht in der Wasch­kü­che unter die Dämm­plat­ten klemm­ten. Erin­nert an die Num­mer mit der Gau­be in „Kind 1”, nicht wahr? Laut des Elek­tri­kers wären sol­che Geschich­ten aber nor­mal. Schul­ter­zu­cken, „Pas­siert dauernd”.

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