Hurra! Xiaomi-Tag!

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Heute kam die Lieferung von Gshopper! Hurra! Ein Xiaomi Roborock Staubsauger-Roboter und eine Xiaomi 70Mai Dashcam! Gab auf die Bestellung 10 % Neukundenrabatt, sodass die Dashcam quasi umsonst war und alles „nur“ 247,49 Euro inkl. Versand kostete.

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Das Katzenstreu neben den sackteuren „Apple Mac Mini“-Katzenklos hatte der Roboter im ersten Anlauf aufgesaugt.

Die Dockingstation findet er selber, fährt rückwärts ganz langsam ran und wackelt dabei dauernd mit dem Hintern. Sieht zum schießen aus.
Hat einen sich drehenden Lasersensor, saugt also „intelligent“. Kommt auf Auslegeware, stürzt nicht ab und man kann über die App allen möglichen Mist, wie chinesisches Manga-Mädchen oder chinesischer Terminator einstellen. Sonst spricht das Ding nur noch Englisch.
Man kann Räume definieren, die er nachher auch kennt. Via Google Home Mini hört er dann auch auf die Befehle.

Man kann Zonen definieren, die er saugen soll, dazu einfach in der App einen Bereich aufmalen.

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Hier stand der Roboter manuell ausgeschaltet in einer Ecke. Deswegen ist er orange. Den kann man nicht in der Wohnung verlieren.

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Hier habe ich ihn gerade mit dem Klick auf „Dock“ zum Aufladen geschickt.

Er kann jeden (Wochen-) Tag zu bestimmten Uhrzeiten bestimmte Bereiche saugen (oder eben auch alles).
Es gibt auch die Möglichkeit ihm Sperrzeiten zu verpassen, oder ihm zu sagen, dass er Nachts nur leise saugen soll.
Es gibt vier Leistungsstufen: Quiet, Balanced, Turbo und Full Speed. Bei letzteren Modi höre ich keinen Unterschied.

Die „Intelligenz“ ist schon nett. Er zirkelt exakt um Stuhlbeine herum, ohne sie zu berühren. Er fährt ebenso exakt an den Schränken entlang und bekommt so jeden Krümel inhaliert. BTW: Er hat einen HEPA-Filter.
Alles absolut kein Vergleich mit den Robotern die ich vor zehn und fünfzehn Jahren hatte. Bei dem Ding stimmt einfach alles.

Wir haben uns sofort an das Ding gewöhnt und seitdem einen stets sauberen Fußboden.

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Die Dashcam. Nett. Geht mit der Zündung an und redet mit einem. Natürlich hört sie auch auf Sprachbefehle wie „Start Wifi!“ oder „Take a Picture!“. Die Videos und Bilder bekommt man über die App manuell auf das Handy geladen.
Nachts wird das Auto überwacht, dafür hat sie einen eingebauten Akku. Bekommt es einen Stoß, wird ein Video aufgenommen.
Die Kamera erwartet mindestens eine 8 GB Mikro-SD-Karte.
Auch hier ist die installation und die Bedienung echt narrensicher.

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Schicke Packung. Irgendwann werde ich mal herausfinden, was die Untermarke 70mai überhaupt bedeuten soll.

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Der eher schmucklose Roboter-Karton.

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Produktaufkleber auf dem Karton.

 

NACHTRAG:

Ein paar Tage später meldete der Roboter nur noch Error 18. Das Gebläse hätte einen Fehler. Richtig. Normalerweise hört man das Gebläse jaulen, bevor sich das Ding in Bewegung setzt, aber da kam nur ein leises Grummeln aus dem Gerät.
Statt ihn wieder einzuschicken, reparierte ich ihn aber lieber selber.

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