Netz­werk­ka­bel durch die Smart­wand gezogen

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Mein selbst­ge­bau­ter Kabel­ka­nal muss­te nun zei­gen, ob ich ihn kor­rekt dimen­sio­niert habe. Acht Cat 7a Kabel sind nun vom Kel­ler durch die Decke und die Haus­wand bis zur Smart­wand gezo­gen wor­den. Von dort aus – ohne die bei­den bereits vor­han­de­nen, die in der Wand enden – lau­fen noch sechs Kabel bis in das Dach­ge­schoss. Das hat soweit alles sehr gut funk­tio­niert. Remin­der an mich sel­ber: Es ist cle­ve­rer wenn ich statt 500 Meter am Stück lie­ber 250 Meter gekauft hät­te. Man muss immer zwei Strip­pen zie­hen, das spart Arbeit. Aber gut, so ging es dann auch. Immer ein Kabel aus­mes­sen und dann das als Maß für das zwei­te nehmen.

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Der Kabel­ka­nal, der in ein Stän­der­pro­fil der Tro­cken­bau­wand passte.

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Hier mei­ne drei Kabel­schlau­fen für die drei Zim­mer im Dach­ge­schoss. Der gro­ße Hau­fen ist der „Rest”, der noch übrig ist. 🙂

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Die Kabel muss ich noch in einem Rohr Rich­tung spä­te­ren Patch­feld legen. Schät­ze, dass ich in ein gro­ßes Rohr locker vier Lei­tun­gen bekom­me. in die bei­den klei­nen pass­ten je drei kom­fortös hinein.

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Spä­te­rer Stand­ort des Netz­werk­ver­tei­lers, an dem schon ein paar Kabel liegen/​hängen.

 

 

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