Kabel­ka­nal, die Zweite!

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Ähn­lich wie beim ers­ten Kabel­ka­nal in der Wand des Schlaf­zim­mers, muss­te ich mir auch in der Küche wie­der einen „natür­li­chen” Kabel­ka­nal schaffen.
Das Pro­blem war hier, dass ich Lei­tun­gen für das Netz­werk und die Tür­sprech­an­la­ge durch den Kel­ler in die spä­te­re Wand mit den Smar­thome-Gerä­ten ver­le­gen musste.
War­um denn quer? Weil direkt unter der Wand die Roh­re der Luft­hei­zung ent­lang­lau­fen. Neben der Tür ist der ein­zi­ge Platz für den Durch­bruch in den Kel­ler. Eigent­lich gut, ent­spricht genau der VDE! 🙂

Sieht hin­ge­rotzt aus? Ist es aber nicht. Hier muss ich nicht ein­mal schleifen.

Zack, fer­tig!

Ein Blick quer vom lin­ken Loch zum rech­ten hin.

Der Blick Rich­tung Kel­ler durch das lin­ke Loch.
Der Armie­rungs­stahl ist mitt­ler­wei­le nach unten gebogen.

Und hier kommt der Durch­bruch punkt­ge­nau zwi­schen einer Zulei­tung her­aus. Das schwar­ze Loch in der Mau­er ist nur ein Kollateralschaden.

 

 

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