Flie­sen­pro­fi

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Nach­dem unse­re Hand­wer­ker zu unse­rer Unzu­frie­den­heit das Wohn­zim­mer, die Küche und das Bade­zim­mer gefliest hat­ten, soll­te dies­mal jemand ran, der ein Spe­zia­list ist. Es macht ein­fach Lau­ne, einem Pro­fi bei der Arbeit zuzusehen. 

Zwei Stun­den lang wur­de der Flur­bo­den bear­bei­tet. Die Hand­wer­ker hat­ten so ziem­lich jede Ecke sich qua­si nach oben wöl­ben las­sen. War­um macht man sowas, wenn man spä­ter noch 60 cm Flie­sen ver­le­gen will?
War­um macht man eine Fuge von drei Mil­li­me­tern, wenn die Flie­sen rek­ti­fi­ziert sind?
Egal, der neue Mann muss da jetzt durch.

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Danach kam die Grun­die­rung von PCI auf den Boden. Mann muss ja „im Sys­tem” bleiben.

Der Boden ist zwar aus­ge­gli­chen, aber man sieht immer noch Wel­len, wenn man die Kel­ler­trep­pe etwas hin­ab­steigt und über den Boden schaut.
Eine ech­te Herausforderung!

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Aber der Mann ist die Ruhe in Per­son. Der arbei­tet abso­lut ziel­ori­en­tiert und ist leidensfähig!

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Hier muss alles gera­de sein.

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Krass! Das nennt man Mil­li­me­ter­ar­beit. So viel Fuge wie nötig, so wenig wie möglich!

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Wahn­sinn! Der Flur wird lang­sam vorzeigbar!

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Am nächs­ten Tag.

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Im klei­nen Flur muss jede(!) Flie­se irgend­wie geschnit­ten werden.
Was für eine Arbeit!

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