Gips­mar­ke gesetzt

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Mei­ner Mei­nung nach drückt der Baum die Mau­er am Haus immer wei­ter aus­ein­an­der. Frau™ sieht das anders und umarmt wei­ter­hin Bäu­me im Gar­ten. Bevor nun die­se blö­de Pflan­ze auch noch die Kel­ler­mau­er sprengt, woll­te ich Gewiss­heit haben und setz­te eine Gips­mar­ke auf den Riss. Ja, gut, die Gips­mar­ke ist aus Flie­sen­kle­ber. Sogar aus Flex­kle­ber. War halt gera­de übrig, als ich an den Riss dach­te. Wird schon sei­nen Dienst tun.

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Die Bil­der die­nen der Über­prü­fung, des­we­gen die vie­len Details.

BTW: Wenn Ihr so eine Natur­stein­mau­er setzt, dann tut Euch einen Gefal­len und baut die ohne Zement. Ist die etwas höher, dann benutzt Natur­stein­ze­ment. Und bit­te: Die Zement­fu­ge darf nicht sicht­bar sein, das sieht ja schlimm aus. Nehmt Euch die Zeit und sor­tiert die Stei­ne pas­send, damit Ihr so enge Fugen wie mög­lich habt. Legt oben fla­che Stei­ne drauf, aber schmiert dort nie­mals Zement als gera­den Abschluss drauf. Eklig! Da wach­sen doch sowie­so Pflan­zen drü­ber, das ist doch der Sinn einer Natur­stein­mau­er. Setzt Laven­del und ande­re geeig­ne­te, blü­hen­de Gewäch­se hin­ein, die Bie­nen wer­den es Euch dan­ken! Die Wur­zeln wer­den zudem ver­hin­dern, dass Erde aus den Zwi­schen­räu­men gespült wird.

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