Dach­däm­mung

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Im Ost­flü­gel wur­de die Däm­mung zum gro­ßen Teil ein­ge­bracht. Völ­lig ande­re Atmo­sphä­re in dem Raum. Klas­se.Wir haben 140mm 032er Mine­ral­wol­le genom­men, auch wenn die teu­rer ist. Aber der Wär­me­wert­rech­ner bestä­tigt die Wahl. Als Zwi­schen­spar­ren­däm­mung kommt noch 30mm 032er vor die Dampf­brem­se, so dass wir ins­ge­samt auf 170 mm kom­men. Mehr geht halt bei den dün­nen (120 mm) Dach­spar­ren nicht. Der U‑Wert liegt damit bei 0,231 W/​m²K, das ist sehr akzep­ta­bel. Ampli­tu­den­dämp­fung, Spei­cher­fä­hig­keit und Pha­sen­ver­schie­bung sind jetzt nicht so pri­ckelnd. Das ist aber klar. Es fehlt ein­fach die Mas­se dafür. Im Som­mer kommt die Hit­ze nach 6,5 Stun­den durch die Dach­haut. Ach, das ist auch okay, denn Abends kann man die Fens­ter ja wie­der öffnen.

Außer­dem pla­nen wir auch Kli­ma­an­la­gen im Dach mit ein. Mit der Pho­to­vol­ta­ik-Anla­ge hat man im Som­mer ja mehr als genug selbst­er­zeug­ten Strom. Wir wol­len so wenig als mög­lich ein­spei­sen, also weg mit dem guten Saft!

Die Dächer der Gau­ben kön­nen direkt mit 180 mm 032er Dämm­wol­le gedämmt werden.

Blick durch den Wand­schrank in das Kinderzimmer.

Die Gau­be des Kinderzimmers.

Blick durch den Wand­schrank in das Bad.


Die Gale­rie.

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