Cle­ver müss­te man sein…

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Frau™ gab sich die Ehre auf der Bau­stel­le, um die Maße der Roll­lä­den zu eru­ie­ren. Ich ste­he im Wohn­zim­mer und star­re dumm­dof auf das Fens­ter in der West­wand. „Jooo, da issn Fens­ter. Schön. Seit wann ist das da und war­um hat das kei­nen Anschluss für einen elek­tri­schen Roll­la­den? Mei­ne Fres­se!”. Tja, will­kom­men in mei­ner Welt. 🙁

Echt jetzt. Das kann doch nicht wahr sein. Wo bekom­me ich jetzt Strom her? Ach ja, da sind ja die Steck­do­sen in der West­wand… Ist ja jetzt kein fie­ser Aufwand.

Loch in den Sturz gebohrt. Nut geschlitzt.

Auf­ge­stemmt.

Mit der bil­li­gen Mau­er­nut­frä­se von Ein­hell ist das echt schnell gemacht. Ich ver­ste­he die gan­zen Rezen­sio­nen auf Ama­zon über­haupt nicht. Bei allen Frä­sen heul­ten die Leu­te rum, dass die sprin­gen wür­den oder ein­fach ste­hen­blei­ben. Man muss die Frä­se schon rich­tig her­um benut­zen, dann klappt das auch. Man sieht ja unten rechts die gan­zen „Leis­ten”. Das ist der Putz, der in Strei­fen raus­fällt, wenn man mit dem Bohr­ham­mer die Nut bearbeitet.

Hier noch schnell ein 3×1,5 zum Schal­ter und ein 5×1.5 vom Schal­ter nach drau­ßen gelegt, fest­ge­na­gelt und die „kri­ti­schen” Stel­len auch noch mit Pla­cken aus Elek­tri­ker-Gips zugepappt.

Mit Rot­band ver­putzt. War ein biss­chen zu flüs­sig. Mal schau­en, ob es Ris­se gibt.

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