Ers­te Gau­be, zwei­te Bilder

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Die ers­te Gau­be ist vor­läu­fig wet­ter­fest. Die Sei­ten­wän­de wer­den noch mit dunk­len Schie­fer­plat­ten (wie der Schorn­stein auch) ver­klei­det. Da hat man dann lan­ge Zeit Ruhe und muss nichts streichen.

Der lan­ge Dach­über­stand ver­hin­dert ver­schmutz­te Scheiben.

Das Dach der Gau­be wird ein Foli­en­dach. Das hält heut­zu­ta­ge „ewig”, ist leicht und man sieht es sowie­so so gut wie nie. Gut, der Schorn­stein­fe­ger wird es sehen, Droh­nen wer­den es sehen und viel­leicht wird man was auf Goog­le Earth erken­nen können.

Blick auf die Gau­be vom Dach des Ost­flü­gels des Hau­ses aus.

Blick vom Gar­ten aus.
Die Gau­be ist bei Regen der Ham­mer. Man öff­net das Fens­ter (gut, das wird noch gelie­fert) schaut in den Gar­ten und kann tat­säch­lich eine unglaub­li­che Ruhe genie­ßen. Wirk­lich urgemütlich.
Und ich woll­te aus Kos­ten­dämp­fungs­maß­nah­men (Ange­bot von 52.000 Euro für zwei Gau­ben) erst auf die Gau­ben verzichten.

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