Restaurierung eines Commodore 64

Der Commodore vom Flohmarkt oder einer Onlineauktion sieht meistens nicht gerade taufrisch aus. Fleckig, speckig, keimig – das ist ĂŒblich. Oft klebt dann noch irgendein klebriger brauner Schmodder in den Ritzen der Tastatur und den Joysticks. Keine Sorge, das bekommen wir wieder hin. Schnell und effizient. Diese Anleitung wird eine völlig vergilbte VC-20-Möhre nicht wieder in einen Prinzen verwandeln, aber die normalen Katastrophen in GerĂ€te verwandeln, die man gerne anfasst.

Haftungsausschluss

ACHTUNG! NICHT NACHMACHEN!

  1. Dies ist keine Anleitung!
  2. Der Artikel dient der persönlichen Dokumentation!
  3. Dieser Artikel soll nicht die beiliegenden Anleitungen, Einbauhinweise oder Installationsanleitungen ersetzen!
  4. Dieser Artikel soll einen groben Überblick ĂŒber die anfallenden Arbeiten ermöglichen.
  5. Der Artikel erhebt keinen Anspruch auf VollstÀndigkeit oder gar Korrektheit.
  6. Hier beschreibe ich, wie ich diese Arbeiten als Laie erledigt habe – nicht, wie man sie korrekt oder nach handwerklichen Standards, Vorschriften oder Gesetzen erledigt.
  7. Ich lehne jede Verantwortung, Haftung und GewÀhrleistung ab. Jeder muss selbst wissen, was er macht.
  8. Einige Arbeiten sind durch Fachfremde nicht zulĂ€ssig, respektive gesetzwidrig und bedĂŒrfen teilweise mindestens der Abnahme durch einen ausgebildeten Berechtigten.
  9. Einige Handlungen und Arbeiten sind im öffentlichen Bereich (Straßenverkehr, Stromnetz, Luftraum, Internet, etc.) verboten oder verstoßen gegen Lizenzvereinbarungen, was straf- oder zivilrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.
  10. 230 Volt sind tödlich!
  11. Kein Backup? Kein Mitleid!
  12. Meine 3D-Modelle sind nur Machbarkeitsstudien, keine geprĂŒften, funktionsfĂ€higen Bauteile.
  13. Die beschriebenen TĂ€tigkeiten sind in der Folge rein akademischer Natur.
  14. Bedenke, dass durch Deine Arbeiten Dritte an Leib und Leben gefĂ€hrdet werden können und Du persönlich dafĂŒr haftest.

Mit dem Weiterlesen stimmst Du diesem Haftungsausschluss zu.

W A R N U N G !

Leute, die hier zum Einsatz kommenden Chemikalien sind keine Kinderspielzeuge aus dem Chemiebaukasten. Sie sind stark oxidierend. H2O2 ist eine schwache SĂ€ure und in höheren Konzentrationen explosionsfĂ€hig! Bitte immer Schutzbrille, Gummihandschuhe und alte Kleidung sowie eine GummischĂŒrze tragen! Den Untergrund mit einem Tuch, einer Plane, o.Ă€. schĂŒtzen. Dringend eine Schutzbrille tragen, wenn Ihr an Eurem Augenlicht hĂ€ngt. Ein Unfall ist schnell geschehen, die Folgen sind aber bleibend. Alles außerhalb von Kindern und Haustieren aufbewahren, anmischen und einsetzen! Vor dem versehentlichen VerschĂŒtten sichern. Herstellerangaben und Verarbeitungshinweise folgen! Warnhinweise auf der Packung beachten! Chemikalien keinesfalls mischen!! Es kann unter UmstĂ€nden Chlorgas entstehen – wir wollen doch nicht den Ersten Weltkrieg im Werkraum nachstellen, oder?!? Da wird man seines Lebens nicht mehr froh. Das ist bereits genĂŒgend Hausfrauen mit verheerenden Folgen passiert.

SchutzausrĂŒstung

Material

Wir benötigen nun noch ein großes BehĂ€ltnis (altes Aquarium, große Plastikkiste) mit einem halbwegs dicht schließenden Deckel. In diesen sĂ€gen wir ein Loch hinein, das dem Lichtaustritt der UV-Lampe entspricht. Die Lampe muss auf dem Deckel sicher aufliegen und trotzdem ungehindert in den BehĂ€lter leuchten mĂŒssen.

Habet Ihr keine Kiste mit Deckel und auch keine UV-Lampe, so wickelt die Teile in Cellophan-Folie ein und legt alles fĂŒr mindestens einen ganzen Tag in die Sonne.

Man kann als besseren(?) und billigeren Ersatz fĂŒr Comair M:C oder Green Hero sich selbst Retr0bright anmischen.

Chimkalien fĂŒr Retr0bright

Rezept:

  • 1 Liter Wasserstoffperoxid
  • 4 EL Xanthan
  • 2 EL Glycerin
  • 1/2 TL Vanish

Schutzkleidung und Brille tragen! 1000 ml Wasserstoffperoxid in einen RĂŒhr-Messbecher mit Spritzschutz geben, 4 Esslöffel Xanthan zugeben und mit dem Mixer gut durchmischen. Danach 2 Esslöffel Glycerin einrĂŒhren. Nun kann man es auf die zwei BehĂ€lter aufteilen. Diese BehĂ€lter deutlich beschriften.
Auf keinen Fall in TrinkgefĂ€ĂŸe fĂŒllen! Unfallgefahr! Schnell hat das jemand nichts ahnend angesetzt und getrunken!

BehĂ€lter dunkel, trocken und kĂŒhl lagern. Vor dem Zugriff durch Kinder sichern!

Kurz vor der Anwendung mischt man 1/2 TeelöffelVanish (auch eine aggressive Chemikalie!) mit ein wenig warmen Wasser und rĂŒhrt es um, bis es sich aufgelöst hat. In einer SchĂŒssel mit dem angemischten Gel geben und grĂŒndlich verrĂŒhren. Wie weiter unten aufgefĂŒhrt verarbeiten.

Alternative Bezugsquellen

Wasserstoffperoxid (H2O2) könnt ihr auch in einer (richtigen) Drogerie kaufen. Drogerieketten fĂŒhren es i. d. R. nicht. Es wird in Konzentrationen bis zu 35 % 11,9 %angeboten. Hier kam eine Lösung mit 30 % (nicht mehr erhĂ€ltlich!) zum Einsatz, die von vielen bereits als zu aggressiv angesehen wird – ich konnte aber keine schwĂ€chere Konzentration bei uns vor Ort erwerben. Alternativ kann man eine Wasserstoffperoxidcreme im Friseurgroßhandel kaufen, welche den Vorteil einer grĂ¶ĂŸeren Haftung und leichteren Verarbeitung hat. Beschleunigen kann man den Vorgang im Sommer dadurch, dass man die benetzten GehĂ€useteile in die Sonne legt. Im Winter kann man sie unter eine Höhensonne legen – am besten eine vom alten, verbotenen(!!) Typ, die kurzwellige UV-Strahlung abgibt. ACHTUNG: diese alten Lampen können Hautkrebs verursachen!

Anmerkung

Im Falle dieses CeVis reichte die schnelle Reinigung im GeschirrspĂŒler mit anschließenden sanften Bleichen mit Domestos vollkommen aus. Die Tasten benötigten etwas mehr Bumms und erstrahlten nach der Behandlung mit purem H2O2 nach kurzer Zeit wieder im alten Glanz. Trotzdem erwĂ€hne ich hier ebenfalls die alternative Behandlung mit Wasserstoffperoxid-Gel oder Retr0bright fĂŒr stark vergilbte GerĂ€te.

Anwendung

Als erstes Beispiel nehmen wir einen echten Klassiker, der millionenfach produziert wurde und folglich noch zu tausenden in der Bucht auftaucht: den C64. Mein Exemplar hatte ich vor Jahren vom Ikea-Flohmarkt in Hanau. Nix Besonderes, ein völlig normales GerĂ€t im unverbasteltem Originalzustand. Nicht wirklich vergilbt, eher leicht gebrĂ€unt. DafĂŒr aber ordentlich siffig:

Commodore
(Speckiger C64 auf einem Geschirrtuch)

Commodore
(Typenschild des C64)

Vorreinigung im GeschirrspĂŒler

So weit, so schlecht. Normalerweise bin ich kein Freund davon, die Kiste in den GeschirrspĂŒler zu stecken, aber Quarkbeutel meinte, dass er das immer so macht. Ich bin eher der Freund der guten alten Chemie und greife daher immer zum Kunststoffreiniger fĂŒr Gartenmöbel. Trotzdem wollte ich es bei diesem Exemplar wissen: VertrĂ€gt er die Tortur in einem aktuellen GeschirrspĂŒler? Vorweg: Quarki hat miserable Erfahrungen mit dem 30 Minuten Programm von Siemens gemacht. Sein GehĂ€use zeigte verĂ€tzte Flecken und Streifen im Kunststoff. Er empfiehlt definitiv die 70 Grad-WĂ€sche, da wĂŒrden diese Probleme nicht auftreten. Da wir beinahe identische GerĂ€te besitzen, eiferte ich ihm nach.

Aber halt! Was nĂŒtzt es, wenn das GerĂ€t noch hartnĂ€ckige Flecken hat? Um eine Vorreinigung kommen wir nicht drumherum. Streifen, wie vom Gummiabrieb beim Stapeln der GerĂ€te, kann man prima mit einem weichen Radiergummi weg bekommen.

Man kann versuchen, das Typenschild zu entfernen, muss aber abwĂ€gen, welche Gefahr grĂ¶ĂŸer ist: Verbiegen oder VerĂ€tzen. Ich habe es dran gelassen, bin ein Grobmotoriker.

Zuerst sollte man eine Plane unterlegen. Das verhindert Kratzer am Rechner und am Untergrund und verhindert eventuelle VerÀtzungen durch Reinigungsmittel am letzteren.

Es gibt Experten, die darauf schwören, die gesamte Kiste in den GeschirrspĂŒler zu stopfen. Ja, inklusive Tastatur und Platine! Wir machen das natĂŒrlich nicht. Also greifen wir uns einen Schraubendreher und zerlegen den guten alten CeVi in seine Einzelteile. Unten befinden sich drei Schrauben, die wir lösen und sicher aufbewahren. Das GerĂ€t lĂ€sst sich nun aufklappen. Bitte auf die Krallen hinten am Deckel achten, die brechen leicht ab.

Die metallbedampfte Pappe, die als Abschirmung fungieren soll, ist mit einer Klammer auf den Schirm des Expansionsslots geklemmt, bitte abziehen und die Pappe nach vorne umklappen.


(Eines der Schraubenlöcher)


(Anschluss der Tastatur)


(Anschluss der Power-LED)

Beide oben angefĂŒhrten Stecker lassen sich leicht abziehen, sodass wir den Deckel mit der Tastatur zur Seite legen können. Wie nicht anders zu erwarten, ist alles ordentlich verstaubt und dreckig.


(verstaubtes Innenleben)

Die Hauptplatine ist mit sieben kurzen Schrauben befestigt, wir lösen alle und bewahren auch diese sicher auf. Platine und Papp-Abschirmung legen wir zur Seite.


(Eine der sieben Schrauben)

Wir entstauben die Platine mit einem großen, sauberen und trockenen Pinsel, absaugen bringt nichts. Die Metallteile und grĂ¶ĂŸeren Chips polieren wir mit einem Baumwolltuch (keine Kunstfasern, statische ElektrizitĂ€t!).


(Leidlich glÀnzend: nach dem Polieren)


(Wieder schön sauber: Mainboard)

So, das GehĂ€use stecken wir in den GeschirrspĂŒler und kĂŒmmern uns zwischenzeitlich um die Tastatur. Je nach Vergilbungsgrad des oberen Ausdruckes, kann diese Aktion ein, zwei Tage dauern. Zum Einsatz kam bei mir dafĂŒr erst Domestos und als das Ergebnis nicht zufriedenstellend war, Wasserstoffperoxid. Bitte dazu die o. a. Warnhinweise beachten!


(Zustand der Tastatur vor der Reinigung)


(Grundreinigung mit Domestos und einem Borstenpinsel)

Wir lassen die Tastenkappen auf der Tastatur. Die Gefahr, dass sie beim Abhebeln abbrechen, ist nicht von der Hand zu weisen. Konstruktionsbedingt ist dieses EingabegerĂ€t vor leichter Feuchtigkeit geschĂŒtzt, trotzdem sollten wir es nicht ĂŒbertreiben. Wir lassen das Domestos trocknen, bis nur noch die harmlosen SalzrĂ€nder zu sehen sind und reiben die Kappen mit einem feuchten Tuch ab. Bei Bedarf den Vorgang mehrmals wiederholen.

GrĂ¶ĂŸere GeschĂŒtze!

Haben wir keine Geduld, greifen wir zu stĂ€rkeren GeschĂŒtzen: pures H2O2, Retr0bright oder eines der o.a. Bleichgels! Unbedingt die auf der Packung und o. a. Warnhinweise genau beachten!
Das Gel (oder H2O2)  tragen wir mit einem Borstenpinsel satt auf, sodass sich in den Tastenkappen PfĂŒtzen bilden. Bitte nicht mit dem Pinsel in der Wasserstoffperoxid-Flasche rumrĂŒhren, sondern etwas davon in eine EdelstahlschĂŒssel geben.


(H2O2 in EdelstahlschĂŒssel)


(Benetzte Tastaturkappen)

Wir stellen nun die Tastatur (und auch die anderen mit dem Gel eingestrichenen GehĂ€useteile in unseren o.a. großen BehĂ€lter mit Deckel, legen die Lampe auf und schalten sie ein! RegelmĂ€ĂŸig kontrollieren, ob die chemischen Reaktionen keine unerwĂŒnschten Effekte verursachen. Nach frĂŒhestens 12 Stunden sollten die GehĂ€useteile bereits merklich heller geworden sein. WĂ€rmezufuhr kann die Reaktion beschleunigen, muss sie aber nicht. Es kommt immer auf den Einzelfall an. Bei Bedarf einfach weitere 12 (oder mehr) Stunden warten. Vorgang gegebenenfalls wiederholen, bis das Ergebnis zur Zufriedenheit ausfĂ€llt.

Nach der Trocknung am besten hochkant(!) unter fließendem Wasser abspĂŒlen, bis alle Reste des H2O2 entfernt wurden.

Kunststoffe pflegen!

Wichtig ist, ich wiederhole mich, dass alle Reste des H2O2 rĂŒckstandslos beseitigt wurden! Zum Schluss behandeln wir die Tastenkappen mit Kunststoffpflege aus dem Kfz-Zubehörhandel (AmorAll, o. Ă€.). Am besten ein Mittel verwenden, welches keinem Silikon(?)-Film auf der Tastatur hinterlĂ€sst, also ein „mattes“ Produkt. Die Kappen nach Verarbeitungshinweis besprĂŒhen, lange einwirken lassen und dann nachpolieren.


(Wieder tacko: Die Tastenkappen)

Lohn der MĂŒhen sind Tastenkappen, welche wieder wie neu aussehen. Dass die Farbe leicht gelblicher ist, als die der Sonderzeichen auf der Vorderseite, ist völlig normal und auch vom Werk aus so gewesen.

Zwischenzeitlich ist auch das GehĂ€use wieder sauber aus dem GeschirrspĂŒler gekommen. Das Ergebnis ist allerdings eher suboptimal. Die Farbe im Allgemeinen ist zwar wieder sehr schön und natĂŒrlich ist der Kunststoff auch wieder sauber geworden, aber offenbar stand mein GerĂ€t mit der RĂŒckseite lĂ€ngere Zeit in der Sonne. Jedenfalls sind dort immer noch streifenförmige VerfĂ€rbungen zu sehen. Meiner Meinung rĂŒhren diese von Resten des Trennmittels von der Spritzgussform, welche beim Produktionsprozess am Kunststoff verbleiben und mit der Zeit zu einer chemischen Reaktion, gerade unter Sonnenlicht, fĂŒhren.

Diese VerfĂ€rbungen waren recht schwach ausgeprĂ€gt, weswegen ich „nur“ zu Domestos griff. Ich habe eine Flasche von dem dickflĂŒssigen genommen und den Reiniger mit einem großen Borstenpinsel gleichmĂ€ĂŸig satt aufgetragen. Nach dem Trocknen wieder grĂŒndlich abspĂŒlen und den Vorgang ggf. wiederholen. Bei der RĂŒckseite habe ich die Prozedur zweimal durchgefĂŒhrt, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden war.


(Satt aufgetragen: Domestos)


(RĂŒckseite gesondert behandelt)

Auch das GehĂ€use sprĂŒhen wir satt mit Kunststoffpflege ein und reiben diese nach einer lĂ€ngeren Einwirkzeit mit einem sauberen Tuch ab.

Die metallbeschichtete Abdeckpappe bitte nicht feucht reinigen, sondern nur mit einem mit der Kunststoffpflege besprĂŒhtem Lappen abreiben.

Endergebnis


(Wie neu: Abschirmpappe)

Der Zusammenbau geschieht in umgekehrter Reihenfolge: Pappe in das Unterteil legen, Hauptplatine ausrichten und mit den sieben kurzen Schrauben wieder befestigen. Tastatur mit acht langen Schrauben im Oberteil einsetzen und die Stecker fĂŒr die Tastatur und die LED aufstecken. Zum Schluss das GehĂ€use mit den drei langen Schrauben wieder zusammensetzen. Fertig!

Hier noch einmal die Vorher-Nachher-Bilder:


(Vorher: siffig!)


(Nachher: sauber!)


(Nachher: wie neu!)

Vorher-Nachher-Vergleich


(Porentief rein: F-Tasten und der Kunststoff)


(Typenschild vorher)


(Typenschild nachher)


(Tastenkappen-Oberseite vorher: gelb)


(Nachher: fast so weiss wie die Sonderzeichen vorne)

Falls Ihr nun glaubt, das liegt an der Beleuchtung, oder ich hÀtte an den Werten des Nachher-Bildes gefummelt, so seht Euch bitte den direkten Vergleich mit einem ungereinigten Exemplar an. Die Tastenkappen werden durch die Kunststoffpflege wirklich dunkler!


(Links alter C64, rechts der ĂŒberarbeitete)

Ich finde, dass die Bilder fĂŒr sich sprechen. Viel Spaß bei der Aufarbeitung Eurer Flohmarkfunde.
Übrigens: Teil zwei wird von der Reinigung eines Spielmodules handeln.

Über den Autor

Hessi

Michael "Hessi" Heßburg ist ein ehemaliger Informatiker mit langjĂ€hriger Erfahrung und ein vielseitiger Technik-Enthusiast mit Interessen in Haus & Garten, Hausrenovierung, IT, 3D-Druck, Retrocomputing und Autoreparatur. DarĂŒber hinaus beschĂ€ftigt er sich auf seiner Website mit gesellschaftspolitischen Themen wie Datenschutz und Überwachung. Hessi betreibt diese Website seit ĂŒber 25 Jahren und ist seit 20 Jahren freiberuflicher Autor. In seinem Blog teilt er fundierte Einblicke und praktische Tipps, um seine Leser bei ihren Projekten und Hobbys zu unterstĂŒtzen. Hessi legt großen Wert darauf, dass seine Themen sorgfĂ€ltig recherchiert und auch fĂŒr Laien verstĂ€ndlich aufbereitet sind.

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