Neu­es Kellerfenster

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Sicher, man hät­te das Kel­ler­fens­ter auch in braun kau­fen kön­nen. Dann hät­te es bes­ser zu den ande­ren Tro­pen­holz­fens­tern gepasst. Aber… ach, das Ding habe ich im Bau­haus mit­ge­nom­men. Irgend­was um die drei­ßig Euro. Es ist leid­lich iso­liert, hat kein häss­li­ches Git­ter davor und ist halt Stan­dard. Seit ver­mut­lich 25 Jah­ren. Modell Anspruchs­los der Fir­ma Genüg­sam. Passt schon.

Mit­bring­sel aus dem Bauhaus:

Olles Kel­ler­fens­ter. Das nennt man wohl wort­wört­lich „durch­wach­sen”. Unten steck­ten zur Iso­lie­rung alte T‑Shirts drin. Spar­sam­keit in aller Ehren, aber…

Neu­es Fens­ter. Sieht doch ganz anders aus!

Viel hilft viel!

Und noch ein­mal drumgerotzt!

Und Tschüss, olles Fens­ter aus den 1960er, du nicht iso­lier­tes Stück Metall.

Mor­gen wird der Bau­schaum abge­schnit­ten und von Außen ein Sili­kon­rand gezo­gen. Innen wird es dann bei der Sanie­rung des Rau­mes sau­ber verputzt.

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