Mein G7000-Arti­kel im Retro Magazin

Lese­dau­er 3 Minu­ten

In der Aus­ga­be Num­mer 16 des Retro-Maga­zins erschien der stark erwei­ter­te Arti­kel über das G7000. Im Heft erstreckt er sich über immer­hin sechs Sei­ten und bie­tet eini­ge Infos mehr als der auf die­ser Site oder mein Arti­kel auf SpOn.

Es fing alles mit einem G7000-Arti­kel hier auf der Site an. Der Herr Lisch­ka von Spie­gel Online frag­te mich, ob er den Arti­kel und die Bil­der für die Rubrik „Yes­ter­tech” haben könn­te. Natür­lich wil­lig­te ich ein, wann hat man denn die Gele­gen­heit qua­si für den Spie­gel zu schreiben? 🙂

Mit Enno vom csw-Ver­lag kam ich auf dem VCFe in’s Gespräch und frag­te ihn, ob er nicht einen erwei­ter­ten Arti­kel zu den Video­pac-Com­pu­tern haben woll­te. Da ahn­te ich noch nicht, was ich mir da aufhalste.

Je mehr Infos ich sam­mel­te, des­to län­ger und län­ger wur­de der Arti­kel. Vie­les Infos habe ich aus den ori­gi­na­len Unter­la­gen, aus alten Zeit­schrif­ten, von Phil­ips Deutsch­land (dan­ke für die Wer­be­bil­der) oder auch von den hilf­rei­chen und net­ten Leu­ten aus dem nie­der­län­di­schen Video­pac-Forum.

Irgend­wann pack­te mich der Ehr­geiz, den umfang­reichs­ten Arti­kel über die Video­pac-Serie zu schrei­ben, den es bis­her gab. Ich geste­he, dass mir der Arti­kel über den Kopf wuchs. Wo soll­te ich die neu­en Infos im Text ein­flies­sen las­sen? Wie soll das gan­ze neu struk­tu­riert wer­den? Sind Ifos dop­pelt im Text? Benut­ze ich immer die glei­chen Wör­ter oder Phra­sen? Kann ein The­men­frem­der das alles über­haupt ver­ste­hen? Liest es sich noch flüs­sig und eini­ger­mas­sen unterhaltsam?

Das trau­ri­ge Fazit ist, dass ich kei­nes mei­ner Zie­le erreicht habe und zum Schluss nur noch froh war, als die Dead­line der gan­zen Geschich­te ein Ende setzte.

Für die Beck­mes­ser und Wiki­pe­dia-Autoren, die in dem Arti­kel irgend­wel­che Feh­ler zu ent­de­cken mei­nen: Ja, wenn da Feh­ler drin sind, dann bin ich schuld. Und? 😛
Nur noch am Ran­de: Die erwähn­ten 400,- EUR Ver­kaufs­preis erge­ben sich aus der kauf­kraft­an­ge­pass­ten Umrech­nung nach den Anga­ben des sta­tis­ti­schen Bundesamtes.


(Titel der Retro #16)


(Uh! Gleich das ers­te The­ma nach der Titelstory!)


(Gefällt mir sehr gut: Layout)


(Sei­ten drei und vier)


(Sei­te fünf und sechs)

Als ich die Retro dann sel­ber in der Hand hielt, fiel mir auf Sei­te 11 ein halb­sei­ti­ger Bericht über das letz­te VCFe auf. Ich freu­te mich dar­über und fing an zu lesen. Nach den ers­ten Sät­zen kam mir das irgend­wie bekannt vor… rich­tig, Enno hat­te mich ja gebe­ten eine kur­ze Zusam­men­fas­sung über das VCFe zu schrei­ben. 🙂  Dass dar­aus eine hal­be Sei­te gewor­den ist, fin­de ich erstaunlich.

Den G7000-Arti­kel dann end­lich in gedruck­ter Form zu sehen ist aber ein­fach nur klas­se. Dass der unbun­te Text, den ich mit Open­Of­fice schrieb, in der Rea­li­tät dann doch locker und luf­tig wirkt, ver­dan­ke ich dem Team der Retro. Toll gemacht! Wit­zig ist auch, dass die Bil­der, die ich mit der recht simp­len Kom­pakt­knip­se Sam­sung L73, einer Schreib­tisch­lam­pe und einer blau­en Decke im Gäs­te­zim­mer schoss, abge­druckt immer noch rich­tig gut aus­se­hen. Ich hat­te da wirk­lich gro­ße Bedenken.

Die Retro könnt Ihr im Bahn­hofs­buch­han­del oder online (auch im Abon­ne­ment) erwer­ben: Händlerliste

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